Tödlicher Einsatz in Minneapolis: ICE-Beamte erschießen Mann nach heftigem Handgemenge

In Minneapolis hat die US-Einwanderungsbehörde ICE erneut einen Mann angeschossen, der später seinen Verletzungen erlag. Nach Krankenhausunterlagen, die der Nachrichtenagentur AP vorliegen, handelte es sich bei dem Getöteten um einen 51-Jährigen.

Der Vorfall ereignete sich an einer abgesperrten Kreuzung, an der Grenzschutzbeamte mit Schlagstöcken im Einsatz sind.

Die Schießerei fand nur einen Tag nach Massenprotesten statt, bei denen tausende Demonstranten trotz eisiger Kälte gegen die verschärfte Einwanderungspolitik und für einen Abzug der Bundespolizei demonstriert hatten.

Minnesotas Gouverneur Tim Walz hatte zuvor bestätigt, dass ICE-Beamte im Rahmen der verschärften Maßnahmen am Samstag eine Person angeschossen hätten. Die genauen Umstände des Zwischenfalls sind weiterhin unklar.

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