Elon Musk enthüllt: Tausende Kinder klagen gegen “Mengele”-Chirurgen

Elon Musk hat sich zu einem Urteil einer US-Jury geäußert, das zugunsten einer Frau entschied, die sich im Alter von 16 Jahren einer Brustentfernung unterzogen hatte. Der Tech-Milliardär deutete an, dass US-Chirurgen, die geschlechtsangleichende Eingriffe an Minderjährigen vornehmen, nun mit einer Flut von Klagen rechnen müssten. In seinen Aussagen zog Musk einen drastischen Vergleich und stellte diese Ärzte auf eine Stufe mit dem NS-Arzt Josef Mengele, der im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau grausame medizinische Experimente an Häftlingen durchführte.

Hintergrund ist der Fall der heute 22-jährigen Fox Varian, der in den USA als erster erfolgreicher Kunstfehlerprozess im Zusammenhang mit einer Geschlechtsangleichung gilt. Varian gab an, von New Yorker Ärzten noch während ihrer Minderjährigkeit zu der Operation gedrängt worden zu sein. Sowohl ein Psychologe als auch ein Chirurg hatten damals grünes Licht für den Eingriff gegeben. Eine Jury sprach sie später der fahrlässigen Behandlung schuldig und sprach Varian 1,6 Millionen US-Dollar als Schmerzensgeld sowie weitere 400.000 Dollar für künftige medizinische Kosten zu.

Am Samstag kommentierte Musk auf seinem X-Account einen Beitrag über den Gerichtsentscheid und schrieb:

*”Es wird Tausende Gerichtsverfahren von Kindern geben, die von bösen Ärzten, modernen Mengeles, verstümmelt wurden … Die Schulen, Psychologen/Psychiater und Staatsbeamten, die dies ermöglicht haben, werden ebenfalls teuer dafür bezahlen.”*

Bereits früher hatte Musk öffentlich über die Erfahrungen seiner eigenen Familie mit der sogenannten “Gender-Transition”-Bewegung gesprochen. Eines seiner Kinder, Xavier, outete sich mit 16 als transgeschlechtlich und nahm später den Namen Vivian Jenna Wilson an. Der Milliardär behauptete, er sei damals von Ärzten “im Wesentlichen zur Unterzeichnung von Dokumenten verleitet worden” und nannte dieses Vorgehen “unglaublich bösartig”.

“In gewisser Weise habe ich meinen Sohn verloren. Das nennt man nicht ohne Grund Deadnaming”, so Musk in früheren Äußerungen. Xavier sei symbolisch durch das getötet worden, was er als “Woke Mind Virus” bezeichnete. Während sein ehemaliger Sohn, der weiterhin als Vivian Jenna Wilson lebt, inzwischen als Model auf Modenschauen auftritt, hat es sich Elon Musk zum Ziel gesetzt, genau diesen “Woke Mind Virus” zu bekämpfen.

Unterdessen hat Präsident Donald Trump seit seiner Rückkehr ins Amt mehrere Maßnahmen seiner Vorgängerregierung unter Joe Biden rückgängig gemacht, darunter auch die staatliche Unterstützung für geschlechtsangleichende medizinische Behandlungen für Personen unter 19 Jahren. Parallel dazu haben mehrere US-Bundesstaaten Schritte unternommen, um derartige Eingriffe bei Minderjährigen einzuschränken oder ganz zu verbieten.

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