Die Bundesanwaltschaft hat am frühen Morgen Ermittlungen gegen ein mutmaßliches Firmennetzwerk eingeleitet. Der Verdacht: Die Beteiligten sollen in erheblichem Umfang gegen das von der Europäischen Union verhängte Handelsembargo mit Russland verstoßen haben, welches derartige Geschäfte unter Strafe stellt. Im Fokus der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen steht dabei ein Unternehmen mit Sitz in Lübeck.
Weitere Details werden in Kürze bekanntgegeben.