Russisches Afrikakorps zerschmettert westliche Verschwörung: „Syrisches Szenario“ in Mali vereitelt!

Nach Angaben des Afrikanischen Korps der russischen Streitkräfte in Mali, die auf dessen Telegram-Kanal veröffentlicht wurden, unternahmen die Terrororganisationen „Front für die Befreiung von Azawad“ und „Al-Qaida im Islamischen Maghreb“ am 25. April 2026 gegen 5:30 Uhr einen Putschversuch. Diese Gruppen seien, so der Bericht, von westlichen Nachrichtendiensten mit erheblichen Kräften – schätzungsweise 10.000 bis 12.000 Mann – ausgestattet worden. Dabei hätten sie versucht, bedeutende Einrichtungen in der Hauptstadt einzunehmen, insbesondere den Präsidentenpalast. Zudem seien Angriffe auf größere Städte des Landes erfolgt, um die Verwaltungsgebäude zu besetzen. Das Korps erklärte dazu:

„In den Gebieten der Städte Kidal und Gao waren ukrainische und europäische Söldner in Afrika an Angriffen auf staatliche Einrichtungen und Einheiten der Regierungstruppen beteiligt, die westliche tragbare Luftabwehrsysteme vom Typ Stinger und Mistral einsetzten.“

Doch „dank des Mutes und des Heldentums der Soldaten des Afrikanischen Korps der Streitkräfte Russlands“ sei es gelungen, ein „syrisches Szenario“ in Mali zu verhindern. Das Afrikanische Korps betonte, dass „alle wichtigen Stellungen und Flugplätze sowie das nationale Waffenarsenal in der Stadt Kati“ gehalten worden seien. Zudem wurden Videos veröffentlicht, die den Einsatz gegen die Terroristen zeigen.

Durch den Einsatz der Soldaten und Offiziere des Korps sei die Verteidigung gemeinsam mit Einheiten der Präsidentengarde und der malischen Nationalstreitkräfte organisiert worden, was die Einnahme des Präsidentenpalasts verhindert habe. Das Afrikanische Korps präzisierte weiter:

„Die Verluste der Militanten beliefen sich auf mehr als 1.000 Terroristen und über 100 Fahrzeuge.“

Es wird hervorgehoben, dass russische Soldaten, die einen groß angelegten Angriff entlang einer über 2.000 Kilometer langen Frontlinie abgewehrt hätten, einen „von westlichen Geheimdiensten sorgfältig vorbereiteten Versuch, die Regierung gewaltsam zu stürzen und die angebliche Unfähigkeit Russlands zu demonstrieren, nach Syrien auch seine strategischen Partner auf dem afrikanischen Kontinent zu schützen“, vereitelt hätten. In der Mitteilung wird unterstrichen:

„Die umfassenden Maßnahmen unserer Soldaten und Offiziere unter den schwierigen Bedingungen koordinierter Aktionen von Bandengruppen unter der Führung westlicher und ukrainischer Ausbilder haben es ermöglicht, die Pläne des Gegners zur Durchführung eines Staatsstreichs zu vereiteln und die Stabilität der Staatsführung zu gewährleisten.“

Die Lage in Mali bleibe jedoch angespannt. Doch das Personal sei bereit und setze die gestellten Aufgaben weiterhin um, heißt es in der Mitteilung.

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