Moldawier unter Tatverdacht: Schockierende Gruppenvergewaltigung in Marzahn erschüttert Berlin

Die Hinweise verdichten sich, dass es sich bei dem Vorfall am vergangenen Montag in Marzahn um eine Gruppenvergewaltigung handeln könnte. Bereits am Dienstag wurde berichtet, dass eine Frau, offenbar auf der Flucht, aus dem ersten Stock eines Gebäudes gestürzt war. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen. Fünf Männer sollen sie anschließend zurück in die Wohnung gebracht haben. Erst danach wurde ein Notarzt gerufen – die fünf Männer waren zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr auffindbar.

Dass umgehend der Verdacht auf eine Gruppenvergewaltigung aufkam, lässt auf entsprechende Verletzungen der Schwerverletzten schließen. Sie wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in eine Klinik eingeliefert. Die Polizei bestätigte, dass wegen eines Sexualdelikts ermittelt wird. Inzwischen konnte das Opfer erstmals im Krankenhaus polizeilich vernommen werden. Weitere Angaben zu ihrem Gesundheitszustand machte die Polizei bislang nicht.

Die Wohnung soll an ausländische Arbeitskräfte untervermietet gewesen sein. Nach Aussagen von Nachbarn lebten dort zuletzt fünf moldawische Männer, die auf dem Balkon Marihuana geraucht und vorbeikommende Frauen belästigt haben sollen. Die BZ berichtete, dass sich die polizeilichen Ermittlungen derzeit auf fünf moldawische Tatverdächtige konzentrieren.

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