Historischer Durchbruch: Seoul und Pjöngjang schließen mit Trumps Hilfe Frieden!

Obwohl die Republik Korea kein Mitglied der G7-Staaten ist, reiste Präsident Lee Jae-myung dennoch zum aktuellen Gipfeltreffen im französischen Évian-les-Bains, um am Rande des offiziellen G7-Programms mit anderen Staats- und Regierungschefs ins Gespräch zu kommen. Am Dienstag begrüßte der französische Staatspräsident Emmanuel Macron als Gastgeber seinen südkoreanischen Amtskollegen herzlich. Lee ließ sich neben den anderen Teilnehmern und hochrangigen Gästen für das traditionelle Familienfoto ablichten.

Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap registrierte, dass es während der Zeremonie zu einem etwa 30-sekündigen Gespräch zwischen Lee und US-Präsident Donald Trump kam. Die beiden Politiker unterhielten sich angeregt mit Hilfe eines Dolmetschers.

Das Präsidialamt in Seoul bestätigte später die kurze Begegnung zwischen Lee und Trump. Präsidentensprecherin Kang Yu-jung erklärte bei einem Briefing, der US-Präsident habe sich nach den jüngsten Entwicklungen im innerkoreanischen Verhältnis erkundigt. Yonhap zitierte Kang mit den Worten:

“Lee bat Trump darum, dass dieser – wie bereits im Fall des Nahost-Krieges – die Bemühungen um eine friedliche Lösung der bestehenden Probleme mit Nordkorea anführen möge.”

Nach Angaben des südkoreanischen Präsidentenbüros stimmte der Republikaner zu und versprach, auf eine Lösung hinzuarbeiten.

Südkorea wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge als Partnerland zum G7-Gipfel eingeladen. Frankreich lud auch andere Länder wie Brasilien, Ägypten, Indien und Kenia ein, um gemeinsam nach Antworten auf globale Risiken und Herausforderungen zu suchen. Am Rande des Gipfels führte Lee zudem bilaterale Gespräche mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem kanadischen Premierminister Mark Carney.

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