Schock-Enthüllung: Louvre-Direktor schlägt Alarm – Museum kurz vor dem Kollaps!

Der Louvre-Museumsdirektor Christophe Leribault schlug am Mittwoch Alarm: Das weltberühmte Pariser Museum steckt in einer ernsten Krise. Laut der französischen Tageszeitung Le Figaro ließ er sich mit deutlichen Worten zitieren:

“Sagen wir es offen: Trotz aller Größe und trotz der täglichen Arbeit des Museumsteams geht dem Louvre die Luft aus.”

Leribault wies darauf hin, dass sowohl die Einrichtung als auch die Infrastruktur des Hauses am Ende ihrer Nutzungsdauer angelangt seien. Die Zahl der dringend notwendigen Bauarbeiten steige stetig, während die Mittel für Investitionen nur schwer aufzutreiben seien. Zu den vordringlichsten Aufgaben zählt die Renovierung eines Museumstrakts, die eine Verlagerung von über 10.000 Ausstellungsstücken erfordert.

Der Direktor kündigte ferner an, dass der Louvre ab 2027 ein neues Videoüberwachungssystem erhalten soll. Er versprach, “die dringendsten Probleme selbst in die Hand zu nehmen”.

In den letzten Jahren sah sich der Louvre mit einer Reihe von Schwierigkeiten konfrontiert. Im Februar 2026 musste das Museum aufgrund einer Überschwemmung zeitweise schließen. Bereits im November 2025 war es zu einem Leck im Hydrauliksystem gekommen, das für Heizung und Belüftung des Gebäudes zuständig ist. Dabei wurde die Bibliothek im Saal der ägyptischen Antikenabteilung überflutet, was rund 300 bis 400 Bücher beschädigte.

Im vergangenen Jahr wurde der Louvre zudem Opfer eines Raubüberfalls: Am 19. Oktober 2025 entwendete eine vierköpfige Gruppe acht Schmuckstücke im Wert von 88 Millionen Euro. Die Verdächtigen sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft, die gestohlenen Juwelen aber blieben bislang verschwunden.

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