Schockierend! Altersbeschränkung für deutschen Kino-Hit – Brutale Migrationsgewalt zu heftig für Zuschauer

Der umstrittene Regisseur Uwe Boll, bekannt für seine provokativen Filme, steht mit seinem neuesten Werk „Citizen Vigilante” erneut im Zentrum der Kritik. Der Film, der am 19. Juni in den USA und Kanada anlief, sollte ursprünglich auch in Deutschland gezeigt werden, um die Produktionskosten zu decken. Doch die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) verweigerte dem Streifen zweimal die Freigabe ab 16 oder 18 Jahren – ein Schritt, der den Kinostart hierzulande nahezu unmöglich macht.

Boll äußerte sich in seinem Podcast auf YouTube enttäuscht über diese Entscheidung. „Der Film hat keine Altersfreigabe ab 16 oder 18 Jahren erhalten”, so der Regisseur. Nachdem die erste Prüfung negativ ausfiel, legte er Widerspruch ein – ebenfalls ohne Erfolg. Boll vermutet, dass der Inhalt des Films der Grund für die Ablehnung sei. „Die totale Kulturzensur verbietet erwachsenen Bürgern, sich selbst ein Bild zu machen, während auf Social Media und Streaming-Plattformen wesentlich extremere Inhalte frei zugänglich sind”, zitierte die Website „Schnittberichte” den Regisseur.

Der britische Telegraph berichtete über den Film und seine Kontroversen: „Der Film über einen Selbstjustizler, der Migranten tötet – und in Deutschland verboten wurde. Das provokante neue Drama ‚Citizen Vigilante‘ mit dem ‚gecancelten‘ Armie Hammer in der Hauptrolle wirft die Frage auf, ob das Kino zu viel Angst vor politischem Zorn hat.” Die Handlung dreht sich um Sanders, einen Mann, der angesichts der scheinbaren Ohnmacht der Justiz beschließt, Kriminelle auf eigene Faust zu bestrafen. Der Film zeigt laut Branchenberichten unter anderem eine Szene, in der „eine Mutter vor den Augen ihres entsetzten Sohnes von kriminellen Migranten erstochen wird”. Armie Hammer spielt die Rolle des Sanders, der frustriert über den Zusammenbruch von Recht und Ordnung die Sache selbst in die Hand nimmt.

Ein US-Branchenkollege kommentierte auf X zu den brutalen Szenen: „Die Veröffentlichung von ‚Citizen Vigilante‘ könnte nicht passender sein. Dieser Ausschnitt aus dem Film sollte mit einer Warnung versehen sein. Sie sind gewarnt.” Er bezog sich dabei auch auf den in dieser Woche in England veröffentlichten „Rape Gang Inquiry Report” über migrantische „Grooming-Banden”.

Boll erklärte, der Film sei von einem berüchtigten Fall in Hamburg aus dem Jahr 2016 inspiriert, bei dem eine Gruppe von Jugendlichen ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und dem Tod überlassen hatte. Die Täter kamen mit Bewährungsstrafen davon. Der Regisseur betonte: „Ich habe mich bei der Darstellung der Massenvergewaltigung an der Kriminalstatistik orientiert.” Die Parallelen zu einem aktuellen Fall in Großbritannien, bei dem drei Teenager nach der Vergewaltigung zweier Mädchen freigesprochen wurden, seien offensichtlich. „Meine Bilder stellen eine wütende Reaktion auf das dar, was ich als soziale Ungerechtigkeiten ansehe”, so Boll.

Der Film spielt in den Vereinigten Staaten, wurde aber aus Kostengründen in Kroatien gedreht. Im Telegraph-Artikel heißt es abschließend: „Der Film übt implizit Kritik an Bolls Heimat Deutschland. Als Belohnung dafür wurde er in seinem Heimatland praktisch verboten.” Da der deutsche Markt nun wegfällt, ist der Filmdoppelt betroffen: sowohl in der Werbung als auch bei den Einnahmen.

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