Alarmstufe Rot: Bewaffnete Auseinandersetzung in der Schweiz erreicht neuen Höhepunkt – Mehrere Kosovaren verhaftet

In Brugg, einer Kleinstadt im Schweizer Kanton Aargau, ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Familiengruppen eskaliert. Die Situation, die ursprünglich mit einem Schusswechsel begann, entwickelte sich über eine Fahrerflucht bis hin zu einem gewaltsamen Vorfall in einem Café. Drei Männer wurden von der Polizei festgenommen und befinden sich nun in Untersuchungshaft.

Der Vorfall begann dramatisch um kurz vor 14 Uhr auf einem Parkplatz, wo aus einem fahrenden Fahrzeug heraus auf einen anderen Wagen geschossen wurde. Ein 31-jähriger Mann wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden, sein Zustand ist mittlerweile stabil.

Kurz darauf kam es in Brugg zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos, vermutlich denselben, die an dem früheren Schusswechsel beteiligt waren. Die Fahrer beider Autos ergriffen die Flucht, doch Zeugen konnten die Polizei alarmieren. Beide Fahrzeuge wurden später identifiziert.

In einer weiteren Eskalation der Gewalt, stürmte ein Mann ein Café, bedrohte die Anwesenden und beschädigte das Interieur. Die Polizei konnte schnell eingreifen und nahm einen 35-jährigen Kosovaren fest, der bereits zuvor im Blickfeld der Behörden war. Zusammen mit ihm wurden ein 23-jähriger Schweizer und ein weiterer 47-jähriger Kosovare festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen versuchter Tötung und möglichen versuchten Mordes eingeleitet. Ein Konflikt, der als private Fehde begann, hat sich zu einer öffentlichen Bedrohung entwickelt. Die Kantonspolizei Aargau hat strikte Maßnahmen angekündigt, um weiterhin für Sicherheit zu sorgen.

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