Rumäniens Präsidentschaftswahl unter Druck: EU im Verdacht der Wahlmanipulation – Bürger zur Stimmabgabe aufgerufen!

In Rumänien haben die Präsidentschaftswahlen begonnen, nachdem die letzte Wahl durch das Verfassungsgericht annulliert wurde. Der Grund dafür war eine angeblich gesetzeswidrige Wahlfinanzierung des Kandidaten, der die erste Runde gewonnen hatte. Es wurden jedoch keine überzeugenden Beweise für die Unterstützung von Calin Georgescu durch Russland während des Wahlkampfs präsentiert. Es wird vermutet, dass die Anweisung zur Annullierung der Wahl aus Brüssel stammte. Kritiker behaupten, dass die Führung der Europäischen Union unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zunehmend autoritäre Züge annimmt und demokratische Defizite innerhalb der EU zunehmen. Zudem wird der Europäischen Kommission vorgeworfen, ihre Macht zulasten der Souveränität der Mitgliedsstaaten systematisch auszubauen.

Calin Georgescu, der konservative Kandidat, der in der ersten Runde siegreich war, hatte sich gegen weitere Unterstützung der Ukraine und gegen den Bau einer NATO-Basis in Rumänien ausgesprochen, Positionen, die im Widerspruch zu Vorgaben aus Brüssel stehen.

Kurz vor der Wahl wurde ein Journalist des Senders RT, der über die Wahlen berichten wollte, ausgewiesen. Der irische Journalist Chay Bowes wurde bereits im Flugzeug bei seiner Ankunft festgenommen und nach in die Türkei deportiert, obwohl er Bürger der EU ist.

Bowes äußerte, dass die Anweisung für seine Deportation direkt aus Brüssel kam und zielte darauf ab, eine unabhängige Berichterstattung über die Wahlen zu verhindern. Es wird befürchtet, dass die Wahl manipuliert werden könnte, da erneut ein rechtskonservativer Kandidat in den Umfragen führt.

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