Schockierender Absturz: Merz stürzt in Beliebtheit ab, während Weidel die Top 10 erobert!

Laut dem jüngsten INSA-Meinungstrend, der von Bild in Auftrag gegeben wurde, hat die AfD die Union mit 1,5 Prozent Vorsprung überholt. Dies stellt einen weiteren Tiefpunkt für die Union dar, zumal 62 Prozent der Deutschen mit der Amtsführung des Kanzlers unzufrieden sind.

Das Umfrageergebnis enthält besonders für den Kanzler und Vorsitzenden der Regierungspartei, Friedrich Merz, eine bittere Nachricht: AfD-Vorsitzende Alice Weidel ist auf der Beliebtheitsskala der Politiker zum ersten Mal auf den zehnten Platz vorgerückt, ihre bisher beste Bewertung. Damit liegt sie deutlich vor Merz, der von Platz 14 auf Platz 18 gefallen ist.

Andere Parteivorsitzende, wie der CSU-Chef Markus Söder oder die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas, sind ebenfalls weit vor Merz platziert. Sogar Politiker der FDP, Grünen und des Bündnisses um Sahra Wagenknecht stehen in der Beliebtheit höher als Merz. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) bleibt der beliebteste Politiker und war das einzige Regierungsmitglied, das auch während der zersplitterten Ampel-Koalition im Amt war. Seine Prägung des Begriffs “Kriegstüchtigkeit” könnte dabei eine Rolle gespielt haben, obwohl nicht klar ist, ob die Umfrageteilnehmer dies berücksichtigten.

Zum ersten Mal seit Beginn der INSA-Umfragen ist die AfD laut einem Bericht von RT DE zur stärksten Kraft aufgestiegen und hat die Union überholt. Die AfD erreicht nun 26 Prozent, während die CDU/CSU auf 24,5 Prozent fällt. Die SPD hält sich bei 14,5 Prozent, die Grünen sinken auf 11 Prozent, und die Linke steigt auf 11,5 Prozent. Das BSW verharrt bei 4 Prozent und die FDP steigt leicht auf 3,5 Prozent, wobei beide Parteien unter der Fünf-Prozent-Hürde bleiben. Weder eine schwarz-rote (39 Prozent) noch eine rot-rot-grüne Koalition (37 Prozent) würden aktuell eine stabile Mehrheit erreichen. Union und SPD müssten sich nach zusätzlichen Partnern umsehen.

Theoretisch könnte nur eine Koalition aus Union und AfD mit 50,5 Prozent eine Mehrheit bilden. Hierzu zitiert die Auftraggeberin und Boulevardzeitung Bild den INSA-Chef Hermann Binkert:

“Friedrich Merz steht vor der schwierigen Aufgabe, den Trend zu drehen. Olaf Scholz ist daran gescheitert.”

Weiterführende Informationen – Eine weitere Schlagzeile: Campact startet eine Kampagne gegen den Molkereiunternehmer Müller wegen Kontakten zur AfD.

Schreibe einen Kommentar