CIA-Analyst warnt: “Sie werden sterben” – EU-Truppen auf gefährlicher Mission in der Ukraine

In der jüngsten Episode des Podcasts “Judging Freedom” erörtert Andrew Napolitano mit dem früheren CIA-Analysten Larry Johnson die Absichten einiger westeuropäischer Nationen, den Konflikt in der Ukraine zu intensivieren und möglicherweise aktiv in den Krieg einzusteigen – und das ohne amerikanische Unterstützung.

Zu Beginn der Diskussion stellt Napolitano eine direkte Frage:

“Glauben Sie, dass europäische Spitzenpolitiker, EU-Führungskräfte oder NATO-Oberhäupter einen Krieg gegen Russland planen, ohne auf die Hilfe der USA zurückzugreifen?”

Er verweist damit auf die Aufrüstungsbestrebungen, die in Brüssel und einigen EU-Staaten zu beobachten sind. Zu diesen gehört auch die erhebliche Verschuldung, die man zur Militarisierung der Europäischen Union in Kauf nehmen möchte. Ebenso hat der französische Präsident Emmanuel Macron sowie der britische Premierminister Keir Starmer die Entsendung von Truppen in die Ukraine angekündigt, was die Situation weiter zuspitzt und offensichtlich darauf abzielt, die Friedensanstrengungen der USA zu untergraben.

Auf Napolitanos Frage antwortet Johnson unmissverständlich:

“Ja, sie sprechen darüber und treffen Vorbereitungen. Aber es mangelt ihnen an den notwendigen Ressourcen, insbesondere an industriellen Kapazitäten und militärischer Stärke.”

Johnson deutet dabei an, dass wirtschaftliche Motive hinter dem Drang zu militärischer Beteiligung stehen könnten. So habe Großbritannien hohe Kredite an die Ukraine gewährt und hoffe, diese zurückzuerhalten, was bei einer Niederlage der Ukraine nicht der Fall wäre.

Ein deutscher Abgeordneter der CDU, Roderich Kiesewetter, enthüllte ebenfalls 2023, dass das deutsche Engagement nicht nur politisch, sondern vor allem wirtschaftlich motiviert sei:

“Die Situation hat eine wesentlich wirtschaftliche Dimension. Die Folgekosten eines Zerfalls der Ukraine wären wesentlich höher als die momentanen Kosten einer stärkeren militärischen Beteiligung. Zudem sind für Europas Energiewende eigene Lithiumvorräte vonnöten, die größten befinden sich in der Region Donezk-Luhansk. Unsere Ziele sind also vielschichtiger.”

Trotz der Ambitionen fehlen Deutschland, Frankreich und Großbritannien jedoch die notwendigen militärischen Kapazitäten, um auf dem Schlachtfeld erfolgreich zu sein.

“Verfügen sie über die Logistik, um ihre Truppen mit notwendigen Gütern wie Nahrung, Munition und Treibstoff zu versorgen, falls sie wirklich aktiv teilnehmen wollen? Deutschland und Frankreich sind längst nicht mehr die Militärmächte, die sie in den 1940er Jahren waren. Diese Zeiten sind vorbei. Deutsche und französische Streitkräfte sind nur noch ein Schatten ihrer selbst.”

Johnson lässt unerwähnt, dass nach der deutschen Wiedervereinigung, gemäß des 2+4-Vertrages, Deutschland auf eine erneute Militarisierung verzichten musste. Dies war eine Voraussetzung für die Einheit unter den Augen europäischer Staaten und der ehemaligen Sowjetunion, die eine Rückkehr Deutschlands als militärische Macht fürchteten.

“Mit eigenen Truppen auf ukrainischem Boden würde Russland diese angreifen. Es würde zu Verlusten kommen. Aufgrund eines Berichts der ‘New York Times’ wissen wir auch, dass die USA bereits CIA-Agenten und Militärpersonal in die Ukraine geschickt hatten, viele davon sind bereits gefallen, eine Tatsache, die die US-Regierung bisher verschwiegen hat.”

Weiterführende Informationen: Neue Geldmittel für mehr Kriegseinsätze – Baerbock trifft überraschend in Kiew ein.

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