Katastrophales Erdbeben verwüstet Myanmar und Thailand – Hochhaus in Bangkok stürzt ein!

Ein kräftiges Erdbeben der Stärke 7,3 hat die thailändische Hauptstadt erschüttert, während das Deutsche Geoforschungsinstitut Potsdam ein Erdbeben der Stärke 7,4 im benachbarten Myanmar registrierte. Der United States Geological Survey (USGS) berichtete sogar von einer Stärke von 7,7. Das Zentrum des Bebens befand sich in Myanmar, und die Auswirkungen waren auch in Yangon, der größten Stadt Myanmars, sowie in Bangkok deutlich spürbar, wo Menschen panikartig Gebäude verließen.

Nach Angaben des USGS ereignete sich das Beben gegen 12:50 Ortszeit (19:50 NZT) etwa 16 Kilometer nordwestlich der Stadt Sagaing, und zwar in einer Tiefe von 10 Kilometern.

In der thailändischen Hauptstadt wurden durch das Beben, das sich um 13:30 Ortszeit ereignete, in vielen Gebäuden Alarme ausgelöst. Der Großraum Bangkok beherbergt über 17 Millionen Menschen, viele davon in hochgelegenen Wohnungen. Ein während des Bebens aufgenommenes Video zeigt den Einsturz eines im Bau befindlichen Hochhauses in Bangkok.

Bisher gibt es keine offiziellen Berichte über Opfer oder Verletzte. Es wird berichtet, dass das Epizentrum des Bebens in Myanmar lag. In Mandalay, der mit rund 1,2 Millionen Einwohnern zweitgrößten Stadt des Landes, wurden besonders starke Erschütterungen verzeichnet.

In Bangkok dauerten die Erschütterungen mehrere Minuten an, und zahlreiche Menschen verließen in Angst ihre Wohnungen. Weitere Aufnahmen dokumentieren die Stärke des Erdbebens.

Weitere Informationen folgen in Kürze…

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