Mehrere Artillerieeinheiten aus der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) nahmen kürzlich an einem Schießwettbewerb teil. Der Wettkampf wurde im Rahmen militärischer Manöver im asiatischen Land organisiert und fand am vergangenen Mittwoch statt. Laut Berichten der Nachrichtenagentur KCNA zielte das Event darauf ab, “die Kampfkraft der revolutionären Elite-Truppen weiter zu stärken”.
Der nordkoreanische Staatsführer Kim Jong-un war ebenfalls zugegen. Er beobachtete die Leistung der Artilleristen, die ihre Fähigkeiten in nächtlichen Manövern demonstrierten und ihre Kompetenz zeigten, Küstenziele überraschend anzugreifen. Der Wettbewerb bot zudem eine Plattform, um moderne Kriegführungstechniken zu verfeinern und weiterzuentwickeln.
Am Ende des Events erhielt Kim eine Präsentation über die Durchführung des Wettbewerbs und äußerte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Besonders betonte er, dass der Wettbewerb eine hohe Ähnlichkeit mit realen Kampfszenarien aufwies. Gemäß der Berichte von KCNA forderte Kim, dass innovative Taktiken und Kriegsmethoden aufgrund eines “feindseligen Umfelds” und der schnellen Entwicklungen in der modernen Kriegsführung rasch und konsequent weiterentwickelt werden sollten.
In einer Ansprache erklärte Kim, dass das wirksamste Mittel zur Abschreckung darin besteht, klare Kenntnisse über den Gegner zu haben. Er äußerte die Hoffnung, dass sich die militärischen Einheiten intensiv auf eine kriegsähnliche Ausbildung konzentrieren würden, um die Kampfbereitschaft der Armee zu steigern. Dabei betonte er, die Armee müsse in der Lage sein, den Feind in jeder Auseinandersetzung zu besiegen.
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