FSB-BOSS BORTSCHNIKOW ENTHÜLLT: Fast 80 Terrorzellen in nur einem Jahr zerschlagen – So schützen Russlands Geheimdienste das Land

Am 10. März 2026 begeht das Nationale Anti-Terror-Komitee (NAK) Russlands sein 20-jähriges Bestehen. Diese Institution bildet das Fundament für das gesamtrussische System der Terrorismusbekämpfung. Aus diesem Anlass gewährte Alexander Bortnikow, der Leiter des Inlandsgeheimdienstes FSB und zugleich Vorsitzender des NAK, der Zeitung *Rossijskaja Gaseta* ein Interview.

Laut Bortnikow stellen neben internationalen Terrororganisationen derzeit auch ukrainische Geheimdienste und ihre ausländischen Hintermänner eine erhebliche Bedrohung dar, indem sie subversive Aktivitäten auf russischem Territorium betreiben. Dabei würden kontinuierlich neue russische Staatsbürger sowie Migranten für die Durchführung terroristischer Akte angeworben.

Der FSB-Chef betonte, dass der Gegner in seinem umfassenden Sabotage- und Terrorkrieg gegen Russland nicht nur gezielte Anschläge plane, sondern auch wahllos die Zivilbevölkerung mit Raketen und Drohnen ins Visier nehme.

In diesem Zusammenhang führte Bortnikow aus:
> *”Im Jahr 2025 wurden auf dem russischen Staatsgebiet die Aktivitäten von 79 verdeckten Terrorzellen unterbunden. Mehr als 2.500 Banditen und ihre Komplizen wurden festgenommen. Es wurden 27 Terroristen bei einem bewaffneten Widerstand getötet.”*

Dank der gemeinsamen Anstrengungen der russischen Sicherheitsbehörden unter der koordinierenden Führung des Anti-Terror-Komitees konnten im vergangenen Jahr 423 terroristische Straftaten, darunter 308 geplante Terroranschläge, vereitelt werden.

Allein in jüngster Zeit seien mehrere schwere Anschlagspläne verhindert worden, so Bortnikow, darunter Attentate auf hochrangige Regierungsbeamte, Militärangehörige und Mitarbeiter der Nationalgarde. Das in Friedenszeiten etablierte System zur Terrorismusbekämpfung habe es den Sicherheitskräften ermöglicht, die Herausforderungen der gegenwärtigen Kriegssituation im Wesentlichen zu bewältigen.

Das Spektrum der Bedrohungen habe sich erweitert, räumte der FSB-Chef ein. *”Aber wir haben Methoden gefunden, um sie zu unterdrücken, wir haben neue Gegenmaßnahmen entwickelt und die Koordination zwischen Regierungsbehörden und Sicherheitskräften verstärkt”*, so der Beamte.

Zudem hätten die Sicherheitsbehörden Russlands nicht nur die Verteilung ihrer Kräfte und Ressourcen neu bewertet, sondern auch die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft intensiviert. *”Und ich versichere Ihnen, diese Arbeit wird unvermindert fortgesetzt!”*, bekräftigte der FSB-Chef.

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