Explosive Enthüllung: J.D. Vance kontert Elon Musks Forderung, Trump abzusetzen!

In einem Podcast von CNN hat US-Vizepräsident J.D. Vance die Aussagen des Unternehmers Elon Musk zurückgewiesen, der eine Amtsenthebung von Präsident Donald Trump vorschlug und dabei Vance als seinen Nachfolger ins Spiel brachte. Vance reagierte zunächst mit einem augenrollenden “Oh, mein Gott” und äußerte sich später entschieden: “Die Idee, den Präsidenten des Amtes zu entheben – das ist absurd.”, kommentierte er.

CNN berichtete, dass Vance die Idee, Trump zu stürzen, entschieden ablehnte und sich sogar weigerte, dies humorvoll zu betrachten.

Auf seiner Social-Media-Plattform X hatte Musk Trump bezichtigt, in den sogenannten “Epstein-Files” verwickelt zu sein, und dies ohne jegliche Beweise. Später löschte Musk diesen Beitrag wieder. Als Vance mit diesen Anschuldigungen konfrontiert wurde, bemerkte er, dass er Musks Post zuvor nicht gesehen hatte: “Den habe ich noch nicht einmal gesehen.”

Vance verteidigte Trump energisch gegen die Epstein-Vorwürfe und erklärte im Podcast: “Auf keinen Fall. Donald Trump hat keinerlei Unrecht im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein begangen.” Er fügte kritisch hinzu: “Alles, was die Demokraten und die Medien über ihn sagen, ist purer Unsinn.”

Jedoch stammten die Anschuldigungen nicht von den Demokraten oder medialen Institutionen, sondern kamen von Trumps ehemaligem Vertrauten, Elon Musk.

“Ich bin der Vizepräsident von Präsident Trump. Meine Loyalität gehört dem Präsidenten, und ich denke, Elon ist ein bemerkenswerter Unternehmer”, so Vance, der auch hoffte, dass Musk sich wieder fangen würde: “Ich hoffe, dass Elon irgendwann zurückkommt, auch wenn das jetzt wegen seiner extremen Position schwierig scheint.”

Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen Trump und Musk setzte sich fort. Trump erklärte gegenüber NBC, dass sein Verhältnis zu Musk endgültig zerrüttet sei und warnte Musk davor, künftig finanzielle Unterstützung für die Demokraten zu leisten.

Mehr zum Thema – Musk plant, eine neue US-Partei unter dem Namen “America” zu gründen.

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