UFO-Forscher tot inmitten von Trumps Ermittlungen aufgefunden – War es wirklich Selbstmord?

Der bekannte US-amerikanische UFO-Forscher und Bestsellerautor David Wilcock ist tot. Die Behörden von Boulder County, Colorado, gaben bekannt, dass der 53-Jährige durch eine selbst beigebrachte Schusswunde ums Leben kam. Der Vorfall wird als Suizid gewertet.

Die Tragödie ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die USA unter Präsident Donald Trump eine Untersuchung zu einer Serie rätselhafter Todesfälle und des Verschwindens von fast einem Dutzend Wissenschaftlern seit 2023 eingeleitet haben. Diese Forscher hatten Zugang zu hochsensiblen Atom- und Weltraumgeheimnissen des Landes.

Laut einer Mitteilung des Sheriff-Büros von Boulder County vom Montag ging gegen 10:44 Uhr ein Notruf ein. Der Disponent schätzte die Situation so ein, dass der Anrufer “eine psychische Krise durchlief”. Als die Einsatzkräfte das Anwesen nordöstlich von Nederland erreichten, trafen sie auf einen bewaffneten Mann. Nur wenige Minuten nach ihrem Eintreffen “richtete der Mann die Waffe gegen sich selbst”, so die Erklärung. Er wurde noch am Tatort für tot erklärt. Eine Durchsuchung des Geländes ergab keine weiteren Personen.

Am Mittwoch identifizierte das Gerichtsmedizinerbüro von Boulder County den Verstorbenen als David Wilcock.

Wilcock war eine prominente Figur der sogenannten “Disclosure-Bewegung”. Deren Anhänger sind überzeugt, dass die US-Regierung der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten Informationen über UFOs und außerirdische Phänomene vorenthält. Mit seinen YouTube- und Facebook-Kanälen erreichte er Hunderttausende Follower. Seine Bücher, darunter die Bestseller “The Source Field Investigations” und “The Synchronicity Key”, machten ihn international bekannt.

Nur zwei Tage vor seinem Tod postete Wilcock eine rätselhafte Nachricht auf der Plattform X. “Ich habe an diesem Wochenende einige sehr intensive Dinge erlebt”, schrieb er. Und weiter: “Ich möchte, dass ihr alle wisst, wie sehr ich euch liebe und schätze.”

Sein mutmaßlicher Suizid fällt in eine Zeit wachsender öffentlicher Besorgnis über das Verschwinden und den Tod von mindestens zehn US-Wissenschaftlern und -Forschern in den letzten Jahren. Die ungeklärten Umstände befeuern Spekulationen im Internet – von ausländischer Spionage bis hin zu einer angeblichen Vertuschung geheimer UFO-Forschung durch die Regierung.

Präsident Trump hatte erst vor wenigen Tagen, am vergangenen Donnerstag, gegenüber Reportern angekündigt, er habe die Behörden angewiesen, diese Vorfälle zu untersuchen. Er bezeichnete die Angelegenheit als “eine ziemlich ernst zu nehmende Sache”.

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