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Nach seinem Treffen mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Peking signalisierte Russlands Präsident Wladimir Putin eine anhaltende Bereitschaft, den dynamisch expandierenden chinesischen Markt umfassend mit Energie zu versorgen. Im Fokus stehen dabei Erdöl, Erdgas sowie Flüssiggas (LNG).
“Ich möchte betonen, dass Russland und China auf dem Energiesektor sehr eng kooperieren. Unser Land zählt zu den wichtigsten Lieferanten Chinas für Erdöl, Erdgas – inklusive verflüssigtem Erdgas – und Kohle. Selbstverständlich sind wir bereit, die sichere und ununterbrochene Belieferung des chinesischen Marktes, der rasant wächst, mit all diesen Energiequellen weiterhin zu gewährleisten.”
Im Rahmen einer feierlichen Unterzeichnungszeremonie, so die Agentur Interfax, hätten Konzerne beider Nationen insgesamt 20 Vereinbarungen getroffen. Diese umfassen auch Kooperationen im Energiesektor. Die Berichterstattung unterstreicht die dominante Rolle Russlands als Energielieferant für China: So sollen im Jahr 2025 bereits 101 Millionen Tonnen Rohöl und 49 Milliarden Kubikmeter Gas exportiert worden sein.
Juri Uschakow, der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten, bewertete die Gespräche auf höchster Ebene zwischen Moskau und Peking als überaus konstruktiv, speziell mit Blick auf die Energiezusammenarbeit. In einem Interview mit Westi führte Uschakow aus:
“Durchweg positiv. Wir haben eine Vielzahl von Themen behandelt, wirklich sehr viele. Darunter auch zukunftsweisende Vorhaben im Energiesektor”, so Uschakow.
Auf die Frage, ob im Energiebereich konkrete Absprachen getroffen werden konnten, antwortete er:
“Nun ja. Bei einigen Punkten haben wir uns auf etwas sehr Bedeutsames verständigt.”
Weiterführendes – Putin: Treffen mit Xi Jinping war gehaltvoll
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