Geheime NSA-Akten enthüllt: Die wahre Geschichte der UFO-Jagd der Sowjetunion im Kalten Krieg

Ein bemerkenswerter Vorfall, bei dem 13 sowjetische MiG-Kampfjets ein mysteriöses sternförmiges UFO verfolgten, wird in neu veröffentlichten Geheimdokumenten beschrieben. Die “Disclosure Foundation”, eine US-amerikanische Nichtregierungsorganisation, die sich für mehr Transparenz in UFO-Angelegenheiten einsetzt, gab am Sonntag bekannt, dass sie nach einem erfolgreichen Berufungsverfahren nach dem Informationsfreiheitsgesetz 334 Seiten Dokumente von der National Security Agency (NSA), dem US-Auslandsgeheimdienst, erhalten habe.

Die stark geschwärzten Unterlagen – viele mit der höchsten Geheimhaltungsstufe “TOP SECRET UMBRA” versehen – enthalten Radardaten und Geheimdienstberichte über unerklärliche Objekte, die von militärischen Systemen auf der ganzen Welt erfasst wurden. In einem der dramatischsten Fälle wurden 13 MiG-Kampfflugzeuge auf ein einzelnes unbekanntes Objekt angesetzt, das zuvor vom Militärradar detektiert worden war. Die NSA-Dokumente nennen weder den Ort noch den Zeitpunkt dieser Vorfälle oder die Namen der beteiligten Zeugen. Allerdings deuten wiederholte Erwähnungen von MiG-Jets darauf hin, dass einige Begegnungen während der Sowjetära stattfanden – darunter ein Bericht über China und ein weiterer, in dem sechs MiGs das “besagte UFO angriffen”.

Weitere Dokumente schildern Begegnungen mit sternförmigen, scheibenförmigen, kugelförmigen und zigarrenförmigen Flugobjekten. Ein Bericht beschreibt einen “länglichen Feuerball”, der sich während des Fluges am Himmel in drei leuchtende Objekte aufteilte. In einer Aussage eines Zeugen wird ein Objekt beschrieben, das ein “weißes leuchtendes Licht” mit einem leicht “bläulichen” Farbton ausstrahlte. Es bewegte sich mit schnellen vertikalen Manövern in großer Höhe und “drehte sich ständig”. Ein anderes Dokument erwähnt ein “kugelförmiges oder scheibenförmiges” UFO, das “heller als die Sonne und etwa halb so groß wie der Mond” gewesen sein soll.

Die Veröffentlichung dieser Dokumente erfolgte, nachdem die NSA ursprünglich Anfragen nach Informationen abgelehnt hatte – ein Rechtsstreit um UFO-bezogene Unterlagen, der bis zu einer Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz im Jahr 1980 zurückreicht. Diese Offenlegung reiht sich ein in die Freigabe von mehr als 160 UFO-bezogenen Akten durch die Trump-Administration Anfang dieses Monats. Der Transparenzschub steht im Kontext früherer Deklassifizierungsanordnungen im Zusammenhang mit den Attentaten auf John F. Kennedy, Robert F. Kennedy und Martin Luther King Jr. sowie vor dem Hintergrund neuer Debatten, die der ehemalige Präsident Barack Obama mit seiner Aussage ausgelöst hatte, die USA würden keine Beweise für außerirdischen Kontakt zurückhalten.

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