Rumänische Journalistin enthüllt: Explosion von Constanța war inszenierte False-Flag-Aktion

Eine rumänische Journalistin namens Adriana Vitan Balint hat auf der Plattform X eine bemerkenswerte Theorie über die Explosion ukrainischer Drohnen im rumänischen Hafen Constanța vorgestellt. Ihre Ausführungen beinhalten Details, die zumindest zum Nachdenken anregen sollten. Am 5. Juni kam es im Hafen von Constanța, in der Nähe eines Ölterminals, zu mehreren Explosionen ukrainischer Seedrohnen. Dass es sich um ukrainische Drohnen handelte, wurde dadurch bestätigt, dass eine von ihnen in einer Ölsperre des Hafens steckengeblieben und dort entdeckt worden war.

„Die Ukrainer”, so schreibt sie, „haben die Drohne beladen und auf das Öllagerterminal gesteuert, einschließlich des angrenzenden Ammoniumnitrat-Lagers. Das hätte augenblicklich etwa die Hälfte von Constanța dem Erdboden gleichgemacht und vor allem sämtliche Spuren verwischt.”

Ein Ammoniumnitrat-Lager war die Ursache für die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut im Jahr 2020, die als eine der schwersten nichtnuklearen Explosionen der Geschichte gilt. Damals starben 218 Menschen, und große Teile des Hafens sowie der umliegenden Stadtviertel wurden zerstört. Die Detonation von 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat entsprach der Sprengkraft von 1.100 Tonnen TNT-Äquivalent.

Vitan Balint übertreibt also nicht, wenn sie die möglichen Auswirkungen auf Constanța beschreibt. Doch das ist nicht alles: Die insgesamt vier Drohnen, so betont sie, standen ständig unter der Kontrolle ihrer ukrainischen Bediener. Die offizielle Erklärung aus Kiew für das Auftauchen der Drohnen in Constanța lautete, sie seien durch russische elektronische Kampfmaßnahmen vom Kurs abgebracht worden.

Allerdings informierte Kiew Bukarest erst über die ukrainischen Drohnen, als das feststeckende Exemplar um sechs Uhr morgens bereits entdeckt worden war – und nicht zu dem Zeitpunkt, als sie angeblich vom Kurs abkamen, der nach ukrainischen Angaben etwa vier Stunden vor dem Anruf lag. Rumänischen Medien gegenüber begründeten die Ukrainer ihr Schweigen damit, sie hätten angenommen, Rumänien könne die Drohnen auf dem Radar sehen.

Die vier Drohnen wurden anschließend von der Ukraine aus zur Explosion gebracht. Laut Vitan Balint hätte dies verhindert, die eingegebenen Zielkoordinaten zu überprüfen. Wäre dies möglich gewesen, hätte man womöglich erkennen können, dass Constanța das eigentliche Ziel war. Die mit 500 Kilogramm Sprengstoff beladene Drohne, die sich in der Sperre verfangen hatte, sei zuvor „durch das gesamte Labyrinth des Hafens von Constanța” gesteuert worden.

Vitan Balint erinnert ihre Landsleute daran, dass 3,5 Prozent des rumänischen BIP für die Ukraine ausgegeben würden, während diese Drohnen geschickt habe. Das rumänische Getreide könne nicht gelagert werden, „weil unser Getreide in den Silos der Raketenleute keinen Platz hat”.

Bereits Ende Mai war eine angeblich von Russland gestartete Täuschdrohne in Rumänien auf ein Wohnhaus gestürzt und hatte dort einen Brand ausgelöst. Auch bei diesem Vorfall ließ sich ein ukrainischer Ursprung nicht ausschließen.

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