Chaos in Hamburg: “Antifa”-Mob beschimpft DFB-Fans als “Nazi-Schweine” und jagt sie durch die Stadt

30 Vermummte überfallen Fußballfans nach WM-Spiel in Hamburg – zwei Verletzte

Am späten Samstagabend ist es in Hamburg zu einem brutalen Angriff auf eine Gruppe von Fußballanhängern gekommen. Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, wurden die Fans nach dem gemeinsamen Anschauen eines WM-Spiels von rund 30 maskierten Tätern überfallen. Die Angreifer sollen mit Messern, Schlagstöcken und Pfefferspray auf die Gruppe losgegangen sein und sie dabei als „Nazi-Schweine“ beschimpft haben.

Zwei Personen erlitten Verletzungen und mussten von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Als die Polizei am Tatort eintraf, ergriffen die Täter die Flucht. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte bislang niemand gefasst werden.

Ein 19-jähriges Opfer schilderte den Vorfall: Die zehnköpfige Fangruppe habe sich gegen 0:35 Uhr auf den Heimweg gemacht. „Wir waren angetrunken und euphorisch wegen des Sieges. Einige von uns haben auf der Straße Fußballgesänge angestimmt, schließlich auch die Nationalhymne“, berichtete der junge Mann.

Nur wenige Meter von der Kneipe in der Hellbrookstraße entfernt, an der Fuhlsbüttler Straße, kam es dann zum Angriff. Die Täter sollen „Scheiß Nazis“ gerufen haben, als sie auf die Fans zustürmten. Einer aus der Gruppe rief noch: „Scheiße, das ist die Antifa, lauf!“ Einem Mann wurde ein Bein gestellt, sodass er stürzte. Anschließend hätten die Vermummten mit Schlagstöcken auf ihn eingeschlagen und Pfefferspray eingesetzt.

Die Polizei bestätigte diese Schilderung. Das Opfer gab an, auch mehrfach getreten worden zu sein. Es wurde mit Prellungen im Gesicht, an den Rippen und Beinen in eine Klinik gebracht. Die Angreifer konnten unerkannt entkommen.

Die Hamburger Morgenpost wertet den Überfall nicht als Zufallsangriff, sondern ordnet die Opfer dem „rechten Spektrum“ zu – ohne nähere Details zu nennen. Hamburg gilt, ähnlich wie Berlin oder Leipzig, als links-grün-woke Metropole. Hier attackieren selbsternannte „Antifaschisten“ immer wieder mit brutaler Gewalt und aus dem Hinterhalt jeden, dessen Ansichten angeblich zu weit von ihrem engstirnig-totalitären Meinungskorridor abweichen.

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