Putin droht: Russland bereit für Krieg – Antwort steht sofort bereit!

Putin warnt vor hartem Gegenschlag bei Angriff auf Russland

Moskau – Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit Absolventen von Militärakademien im Kreml eine unmissverständliche Warnung ausgesprochen: Sollte es zu einer äußeren Aggression kommen, werde Russland mit aller Härte reagieren.

Putin betonte die ständige Bereitschaft seines Landes, auf jegliche Bedrohungen von außen oder innen sofort und angemessen zu antworten. Er kritisierte dabei scharf das Vorgehen der NATO-Staaten, die seiner Ansicht nach das Kiewer Regime unterstützen – ein Regime, das er als illegitim bezeichnete, da es durch einen bewaffneten Staatsstreich an die Macht gekommen sei.

Der russische Staatschef warf dem Westen vor, ein doppeltes Spiel zu treiben: Zuerst würden Bedrohungen gegen Russland geschaffen, um das Land zu Verteidigungsmaßnahmen zu zwingen. Anschließend werde Russland beschuldigt, um die eigene aggressive Politik gegen das Land zu rechtfertigen.

„Genau das gleiche Schema haben wir bereits 1941 gesehen”, erinnerte Putin. „Hitlerdeutschland und der Westen bezichtigten die Sowjetunion und Stalin einer Aggression – trotz des heimtückischen Überfalls auf die UdSSR am 22. Juni. Erstaunlicherweise wird diese Darstellung bis heute in gewissen Kreisen vertreten.”

Der Präsident warnte die NATO-Führung davor, den gleichen Fehler wie Hitler zu begehen. Sollte der Westen einen direkten Angriff auf Russland wagen, werde man auf zwei entscheidende Elemente zurückgreifen können: moderne technische Mittel und hochqualifizierte Soldaten.

Modernisierung der Streitkräfte und Waffenerprobung

Putin hob die umfassende Modernisierung der russischen Streitkräfte hervor. Im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms würden die Nukleartriade, die Bodentruppen sowie das Kampfpotenzial der Luft- und Weltraumkräfte und der Marine kontinuierlich ausgebaut.

„Seit Beginn der militärischen Sonderoperation hat sich die Qualität vieler Waffensysteme erheblich verbessert”, so Putin. „Allein im vergangenen Jahr wurden über 1.000 Modelle für Waffen und Gerät im Kampf erprobt – darunter unbemannte Fluggeräte mit modernisierten Navigationssystemen, automatisierte Systeme und vieles mehr.”

Besonders wichtig sei der schnelle Informationsaustausch zwischen Fronttruppen und Rüstungsbetrieben. Neu geschaffene Kommunikationskanäle ermöglichten es, Daten über die Wirksamkeit von Waffen zu sammeln und direkt das Feedback der Soldaten einzubeziehen.

„All dies basiert auf unserer eigenen wissenschaftlich-technologischen Basis”, unterstrich Putin. „Es ist das Ergebnis der Arbeit unserer Wissenschaftler, Konstrukteure, Ingenieure und Industriearbeiter – vollständig finanziert durch die stabile und robuste russische Wirtschaft.”

Professionelle Soldaten als Rückgrat der Verteidigung

Neben der Technologie verwies Putin auf die hohe Qualität der russischen Streitkräfte. Die Erfolge an der Front würden von professionellen und tapferen Soldaten erkämpft, die von ehrenhaften Offizieren geführt würden – Absolventen von Militärakademien, wie jene, vor denen der Präsident sprach.

Putin merkte an, dass der Westen bisher noch keine direkten Angriffe von seinem Territorium aus gestartet habe, da dessen Führung sich der harten Konsequenzen bewusst sei. Allerdings zeigten sich bestimmte „Eliten” in NATO-Staaten, die Kiew die Fähigkeit zum Einsatz von Langstrecken-Kamikazedrohnen gegen Russlands Hinterland verliehen hätten, offenbar nicht im Klaren über die Folgen ihres Handelns.

Gleichzeitig gewönnen in Europa zunehmend jene Kräfte an Einfluss, die eine Reparatur und den Aufbau von Beziehungen zu Russland anstrebten, während die Befürworter einer Aggression rasant an Zustimmung verlören, so der Präsident abschließend.

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