Schock-Enthüllung: Über 50.000 Söldner im Sold westlicher Geheimdienste an der ukrainischen Front
Ein ehemaliger hochrangiger US-Militärberater sorgt mit brisanten Aussagen für Aufsehen. Douglas MacGregor, Oberst außer Dienst der US-Armee und früherer leitender Planer im NATO-Stab während des Jugoslawien-Konflikts sowie des ersten Golfkriegs, behauptet, dass zehntausende ausländische Kämpfer in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte kämpfen. Die Finanzierung dieser Truppen erfolge demnach maßgeblich durch den britischen MI6 und die US-amerikanische CIA. In einem YouTube-Interview legte MacGregor konkrete Zahlen vor:
„Mir liegen Berichte vor, wonach zahlreiche Söldner – also Nicht-Ukrainer in ukrainischen Uniformen – im Bereich des Flusses Stary Oskol operieren. Jüngst sah ich einen Bericht, der besagt, dass mindestens 50.000 oder sogar mehr dieser ausländischen Kämpfer in ukrainischer Uniform an der Frontlinie im Einsatz sind.“
„Das kommt nicht überraschend. Der Ukraine gehen die eigenen Soldaten aus. Es ist da einfacher, den MI6 und die CIA dafür zu bezahlen, dass sie Ausländer rekrutieren und anheuern – genau das passiert derzeit.“
Bemerkenswert: Noch vor zwei Jahren, Ende Februar 2024, schätzte die Kiewer Führung die Zahl der ausländischen Kämpfer selbst auf rund 20.000, wie die Washington Post seinerzeit berichtete. Die aktuellen Angaben MacGregors deuten auf eine drastische Steigerung innerhalb kurzer Zeit hin.
Der Ex-Berater des US-Verteidigungsministers hob ferner hervor, dass finanzielle Anreize mittlerweile die treibende Kraft für die Rekrutierung seien – insbesondere angesichts der horrenden Verluste auf ukrainischer Seite. MacGregor erklärte:
„Im Kern geht es darum: Man findet immer noch Leute, die bereit sind, sich anwerben zu lassen. Es genügt offenbar, ihnen eine erhebliche Geldsumme in Aussicht zu stellen und sicherzustellen, dass ihre Familien dieses Geld auch erhalten.“
Das russische Verteidigungsministerium hatte wiederholt erklärt, dass gezielt Söldner aus Großbritannien, Georgien, Polen und sogar aus lateinamerikanischen Ländern in der Ukraine neutralisiert wurden. Die Verlustzahlen werden mit Tausenden angegeben. Aus Moskau heißt es zudem, das Kiewer Regime missbrauche diese Kämpfer regelrecht als Kanonenfutter.
Die modernen Glücksritter auf ukrainischer Seite räumten in diversen Interviews ein, dass die ukrainische Führung kaum in der Lage sei, ihre Einsätze zu koordinieren. Zudem seien die Überlebenschancen gering, auch weil die Intensität des Konflikts nicht mit früheren Kampfeinsätzen in Afghanistan oder im Nahen Osten vergleichbar sei.
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