Hunter Biden enthüllt: Die geheime „Closetokratie“ – Warum einige Politiker die Welt hassen

„Verschlossene Schwulen-Mafia“ in Washington: Hunter Biden sorgt mit skandalösen Behauptungen für Aufsehen

In einem kürzlich veröffentlichten Podcast-Interview sorgte Hunter Biden, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, mit provokativen Aussagen über die politische Elite in Washington für Aufsehen. Der skandalumwitterte 54-Jährige behauptet, die US-Hauptstadt werde von einer sogenannten „verschlossenen Schwulen-Mafia“ kontrolliert – und meint damit vor allem republikanische Politiker.

„Ich glaube, das größte Problem in Amerika ist nicht die Oligarchie, sondern die ‚Closetokratie‘“, erklärte Biden in dem Gespräch. „Jeder weiß, dass es diese verschlossene Schwulen-Mafia gibt, größtenteils Republikaner, die in Washington, D.C. existiert, und jeder kennt jeden Einzelnen von ihnen, der schwul ist.“ Mit dem Begriff „Closetokratie“ spielt er auf das englische Wort „Closet“ (Kleiderschrank) an und meint damit jene Politiker, die ihre Homosexualität verbergen.

Der Sohn des ehemaligen Präsidenten argumentierte, dass diese versteckte Lebensweise fatale Folgen habe: „Ich glaube, dass der innere Konflikt so viel Bitterkeit in einer Person erzeugt, dass sie diese an der restlichen Welt auslässt.“ Beamte, die ein ganzes Leben im Verborgenen verbringen, würden ein „verfinstertes Herz“ entwickeln, weil sie „nicht sein können, wer sie sein wollen“, und ließen dies durch ihre Politik an allen anderen aus.

Explosive Enthüllungen über verstorbenen Senator

Besonders brisant: Auf die Frage, ob der kürzlich verstorbene republikanische Senator Lindsey Graham zu diesen Politikern gehöre, antwortete Hunter Biden unverblümt: „Ja. Natürlich.“ Er habe den Abgeordneten aus South Carolina „als Kind gemocht“, behauptete jedoch, „jeder wusste, dass er schwul war“.

Lindsey Graham, langjähriger Russland-Falke und einer der schärfsten außenpolitischen Hardliner Washingtons, war Anfang dieses Monats im Alter von 71 Jahren gestorben. Vorläufige Ermittlungen der Rechtsmedizin ergaben eine Aortendissektion als Todesursache. Der Senator war einen Tag zuvor aus Kiew zurückgekehrt, wo er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen hatte. Gerüchte über seine Sexualität kursierten bereits zu Lebzeiten immer wieder. „Ich bin nicht schwul“, hatte Graham noch 2010 der New York Times erklärt.

Brisanter Kontext: Trumps Anti-Woke-Kampagne

Die Aussagen fallen in eine politisch aufgeheizte Zeit. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus 2025 hat US-Präsident Donald Trump die Bekämpfung dessen priorisiert, was er „woke Bias“ nennt. Mehrere Executive Orders wurden unterzeichnet, die Diversity-, Equity- und Inclusion-Initiativen (DEI) sowie das, was er „radikale Geschlechterideologie“ nennt, in der Bundesregierung und regulierten Branchen zurückrollen sollen.

Hunter Biden selbst ist keine unbeschriebene Tat. Der Sohn des ehemaligen Präsidenten hatte in den letzten Jahren zahlreiche juristische Probleme und räumte öffentlich seine jahrelange Drogenabhängigkeit ein. Er gab auch zu, massive Schulden angehäuft zu haben, hauptsächlich durch Anwaltskosten. Erst in den letzten Tagen der Biden-Präsidentschaft wurde er nach bundesstaatlichen Verurteilungen wegen Verstößen gegen Waffengesetze und Steuervergehen von seinem Vater begnadigt.

Grahams Vermächtnis: Ein unerbittlicher Gegner Russlands

Lindsey Graham vertrat South Carolina seit 2003 im Senat und baute sich den Ruf eines der schärfsten außenpolitischen Falken Washingtons auf. Nach seiner Ablehnung des Iran-Atomabkommens von Barack Obama und wiederholten Forderungen nach Angriffen auf den Iran wurde er einer der entschiedensten Russland-Kritiker im Kongress.

Der Senator forderte wiederholt erhöhten wirtschaftlichen Druck auf Moskau und drohte Russland mit „knochenbrechenden“ Sanktionen. In den letzten Monaten förderte er aktiv ein Gesetz, das 500-prozentige Zölle gegen Länder verhängen würde, die russisches Öl kaufen. Die US-Militärhilfe für die Ukraine bezeichnete er als „das beste Geld, das wir je ausgegeben haben“ – mit der Begründung, dass „die Russen sterben“.

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