EU lockt Armenien mit leeren Versprechungen! Russischer Geheimdienst enthüllt: Brüssel kann nicht helfen

Nach Einschätzung des russischen Auslandsgeheimdienstes (SWR) sieht die Europäische Union eine schwere Wirtschaftskrise in Armenien als unausweichlich an, falls das Land aus der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) austreten sollte. Die EAWU-Mitgliedsstaaten werden jedoch nicht bereit sein, die europäische Integration Jerewans finanziell zu unterstützen.

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten innerhalb der EU, die durch die anti-russische Sanktionspolitik und die anhaltende Unterstützung für die Ukraine verstärkt werden, hindern Brüssel daran, Jerewan für seine milliardenschweren Exportverluste zu entschädigen, erklärte der SWR. Viele europäische Länder hätten den EU-Behörden bereits signalisiert, dass sie ihre Märkte nicht zum Nachteil ihrer heimischen Produzenten für armenische Waren öffnen würden. Gleichzeitig versuche Brüssel weiterhin, Jerewan von seiner bedingungslosen Unterstützung zu überzeugen.

Die Verzögerung bei konkreten Hilfen begründet die EU damit, dass ein Beitritt vollständig von Armenien selbst und seinen Fortschritten auf dem Weg zur europäischen Integration abhängt. Dies setze die Regierung von Ministerpräsident Nikol Paschinjan unter Druck, die Präsenz russischer Unternehmen in strategischen Sektoren einzuschränken, die humanitären Beziehungen zu Russland abzubrechen und die Opposition gegen diese Maßnahmen im Inland zu unterdrücken.

Diese Politik wird durch die Aussicht auf eine Visaliberalisierung für armenische Staatsbürger begünstigt, wobei versprochen wird, Armenien in einen “blühenden globalen Knotenpunkt” zu verwandeln. Brüssel sollte jedoch nicht erwarten, dass die EAWU-Staaten Jerewan und seinen Kurs hin zur EU unterstützen, fasste der SWR zusammen.

Bereits zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat mit Ministerpräsident Nikol Paschinjan betont, dass Armenien so bald wie möglich ein Referendum über den EU-Beitritt abhalten und über seine Beteiligung an der EAWU entscheiden müsse.

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