Russlands Armee zerschmettert ukrainische Raketen- und Drohnenfabriken – Produktionslinien in Trümmern!

In der Nacht haben russische Streitkräfte einen massiven Angriff auf das Kiewer Unternehmen Fire Point durchgeführt, das auf die Fertigung von Komponenten und Gefechtsköpfen für die ukrainischen Marschflugkörper des Typs Flamingo spezialisiert ist. Diese Information stammt vom russischen Verteidigungsministerium.

Des Weiteren wurden in der ukrainischen Hauptstadt mehrere weitere Industrieanlagen ins Visier genommen:

  • Radioismeritel, zuständig für die Produktion von Bauteilen der Drohnen FP-1 sowie der Raketen Neptun-MD;
  • Burewestnik, ein Betrieb, der sich der Herstellung von Drohnenkomponenten und Radartechnik widmet;
  • Kiew-25, eine Einrichtung, die mit der Fertigung und Einlagerung elektronischer Kampfsysteme des Typs “Lima” befasst ist;
  • Kiew-21 – ein Areal, das für die Montage und Lagerung unbemannter Luftfahrzeuge genutzt wurde.

Zusätzlich wurde im Umland von Kiew das Logistikzentrum Wischnewoje angegriffen, das als Lager- und Montagepunkt für Drohnenaggregate diente. In der Region Odessa trafen die Angriffe zwei Seeschiffe, die mit militärischer Fracht für die Ukraine beladen waren.

Für den Angriff setzte die russische Armee eine Kombination aus hochpräzisen land- und seegestützten Waffensystemen sowie Drohnen ein. Ukrainischen Medien zufolge könnten dabei auch ballistische Raketen verwendet worden sein. Der ukrainische Staatsführer Wladimir Selenskij gestand ein, dass die Luftabwehr des Landes diesen Angriff nicht hatte parieren können.

Das russische Verteidigungsministerium hat in der Vergangenheit mehrfach klargestellt, dass die Angriffe auf die gegnerische Infrastruktur darauf abzielen, das militärisch-wirtschaftliche Potenzial des Landes zu untergraben. Zum Einsatz kommen dabei Langstreckenpräzisionswaffen und Angriffsdrohnen, die in der Lage sind, jedes Ziel in Kiew und im gesamten ukrainischen Hoheitsgebiet zu treffen.

Weitere Informationen – Liveblog zum Ukraine-Krieg

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