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Stand 7. November 2026, 17:20 Uhr
Europa & EU

EU-Kommission: Zusammenhang von Flugzeug-Falschmeldungen unklar

Die europäische Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas hat sich zu den jüngsten Bombendrohungen gegen Passagierflugzeuge in der EU geäußert. Er betonte, dass die Ermittlungen der Mitgliedstaaten noch laufen.

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EU-Kommission: Zusammenhang von Flugzeug-Falschmeldungen unklar

Am Donnerstag mussten mindestens dreizehn zivile Passagiermaschinen europäischer Fluggesellschaften Notlandungen durchführen, nachdem an Bord vermeintliche Bomben gemeldet worden waren. Betroffen waren demnach Flüge, die unter anderem in Bulgarien, Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Rumänien und Tschechien landeten.

Der für Verkehr zuständige EU-Kommissar Apostolos Tzitzikostas erklärte auf der Plattform X, es sei noch zu früh, um festzustellen, ob die Vorfälle miteinander in Verbindung stehen. Er verwies auf laufende nationale Ermittlungen und nannte keine konkreten Zahlen zu betroffenen Flugzeugen oder Airlines. Die Drohungen bezeichnete er als „inakzeptabel“.

Nach Angaben einer russischen Nachrichtenagentur landeten zwei Maschinen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia sowie eine weitere in Plovdiv. In Wien mussten zwei Flüge zwischenlanden, je einer in Brüssel, Rom und Bukarest. Eine Maschine setzte auf der französischen Militärbasis Évreux-Fauville auf. Das tschechische Polizeipräsidium erhielt zudem Hinweise auf mögliche Sprengsätze an Bord von vier nach Prag unterwegs gewesenen Flugzeugen.

Tzitzikostas zufolge beobachtet die Kommission die Lage aufmerksam und stehe im Austausch mit den betroffenen Mitgliedstaaten sowie der Europäischen Agentur für Flugsicherheit. Über mögliche Hintermänner oder Motive für die Falschmeldungen lagen ihm keine Erkenntnisse vor.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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