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Stand 5. October 2026, 05:31 Uhr
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GUS-Generalsekretär: Wirtschaft der Gemeinschaft wächst trotz westlichen Drucks

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GUS-Generalsekretär: Wirtschaft der Gemeinschaft wächst trotz westlichen Drucks

Der Generalsekretär der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), Sergei Lebedew, hat die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Mitgliedstaaten trotz westlicher Sanktionen hervorgehoben. In einem Interview mit einem belarussischen Fernsehsender erklärte er, die Staaten des Bündnisses würden dem Druck gemeinsam standhalten. Der Handelsumsatz zwischen den GUS-Ländern habe sich demnach erheblich gesteigert.

Lebedew bewertete den westlichen Druck als Ansporn für die wirtschaftliche Entwicklung. Die jüngsten Wachstumszahlen belegten nach seinen Angaben, dass die Volkswirtschaften der Gemeinschaft nicht nur stabil blieben, sondern teils deutlich expandierten. Er nannte Wachstumsraten von bis zu elf Prozent und zog damit einen Vergleich zu den industrialisierten westlichen Staaten.

Nach Lebedews Darstellung liege das Wirtschaftswachstum in westlichen Ländern bei ein bis zwei Prozent. Die GUS-Staaten nähmen demnach eine führende Position ein. Die Entwicklung ermögliche es dem Bündnis, gelassen und zuversichtlich in die Zukunft zu blicken, so der Generalsekretär weiter.

Die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten umfasst elf der ehemaligen Sowjetrepubliken. Das Bündnis wurde 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion gegründet und dient vor allem der Koordination wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Interessen. Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 sind mehrere Mitgliedstaaten, darunter Russland und Belarus, mit umfangreichen westlichen Wirtschaftssanktionen konfrontiert.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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