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Stand 10. October 2026, 20:04 Uhr
International

Kreml: Treffen Putins mit US-Unterhändlern zeigt Vertrauensbasis

Die russische Führung hat ein jüngstes Gespräch zwischen Präsident Wladimir Putin und zwei Vertretern des US-Präsidenten als Zeichen vertrauensvoller Kommunikation gewertet. Ein Sprecher des Kreml äußerte sich zu den …

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Kreml: Treffen Putins mit US-Unterhändlern zeigt Vertrauensbasis

Nach Angaben des Kreml hat das jüngste Treffen zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und zwei Vertretern aus dem Umfeld des US-Präsidenten Donald Trump eine Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens bekräftigt. Der Kremlsprecher erklärte, die bloße Tatsache, dass das Gespräch stattgefunden habe, zeige, dass zumindest über diesen Kommunikationskanal ein solches Vertrauen bestehe und sich zudem verstärke.

An dem Treffen nahmen demnach Steve Witkoff, Sonderbeauftragter des US-Präsidenten, sowie Jared Kushner, Schwiegersohn Trumps, teil. Der Kremlsprecher betonte, dass derartige freundliche Begegnungen in der Regel dann ausgeweitet würden, wenn es Botschaften gebe, die der jeweilige Staatschef für notwendig erachte zu übermitteln.

Die Äußerungen des Kremlsprechers deuten darauf hin, dass das Treffen über rein protokollarische Zwecke hinausging und möglicherweise als Kanal für direkte Nachrichten zwischen den beiden Staatschefs diente. Eine nähere inhaltliche Ausführung zu möglichen Gesprächsthemen wurde nicht mitgeteilt.

Die Kommunikation zwischen Moskau und Washington hat sich seit dem Amtsantritt Trumps im Januar merklich intensiviert. Witkoff ist in dieser Zeit mehrfach nach Moskau gereist und hat dabei auch Gespräche mit Putin geführt. Kushner, der während der ersten Trump-Regierung als Berater des Präsidenten fungierte, spielt in der aktuellen Administration keine offizielle Regierungsrolle, unterhält aber weiterhin engen Kontakt zum US-Präsidenten.

Die russische Seite hatte zuletzt wiederholt betont, dass eine Normalisierung der Beziehungen zu den USA von Washington abhänge. Gleichzeitig verweist Moskau auf bestehende Differenzen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und den damit verbundenen westlichen Sanktionen gegen Russland.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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