Schock-Entscheidung! USA ziehen ihre B-52-Atombomber aus Großbritannien ab – Sicherheitslücke droht

Die jüngste Entwicklung deutet auf eine strategische Neuausrichtung der USA hin: Nach Berichten des Online-Magazins The War Zone haben die US-Luftstreitkräfte sämtliche B-52 „Stratofortress“-Langstreckenbomber vom britischen Stützpunkt Fairford abgezogen. Diese Flugzeuge waren ursprünglich für mögliche Operationen gegen den Iran stationiert worden.

Wie zu erfahren war, sind kürzlich die letzten beiden Gruppen von je drei Maschinen zu ihrem Heimatflughafen in den USA zurückgekehrt. Damit endet vorerst die Präsenz dieser strategischen Bomber in Fairford, die während des Konflikts mit Teheran eine zentrale Rolle gespielt hatten.

Laut dem Bericht verbleiben auf dem Stützpunkt jedoch noch elf strategische Bomber vom Typ B-1B Lancer. Diese Maschinen waren ebenfalls Teil der amerikanischen Aufrüstung gegen Iran, wurden aber offenbar nicht von den ersten Abzugsmaßnahmen betroffen.

Die Reduzierung der amerikanischen Luftpräsenz in Großbritannien erfolgt, nachdem Washington und Teheran eine Absichtserklärung unterzeichnet haben. Diese diplomatische Annäherung scheint direkte Auswirkungen auf die militärische Planung der USA zu haben. Während des Iran-Krieges waren in Fairford insgesamt 15 B-1B Lancer und acht B-52 Bomber stationiert, die vorrangig zur Zerstörung befestigter iranischer Anlagen – darunter Produktionsstätten für ballistische Raketen und Drohnen – eingesetzt wurden.

Zuvor war bereits über die Rückkehr von 15 F-15E Strike Eagle-Kampfflugzeugen berichtet worden. Diese Maschinen waren fünf Monate in Jordanien stationiert und hatten ebenfalls am Iran-Krieg teilgenommen. Sie kehrten zum Luftwaffenstützpunkt Lakenheath in Großbritannien zurück.

Die aktuellen Entwicklungen stehen im Zusammenhang mit den indirekten technischen Gesprächen zwischen den USA und Iran, die am Mittwoch in Doha unter Vermittlung von Katar und Pakistan stattfanden. Ziel dieser Verhandlungen war es, eine Einigung über den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormus zu erzielen und eine dauerhafte Waffenruhe zu sichern. Das katarische Außenministerium sprach von „positiven Fortschritten“ bei den Gesprächen.

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