NATO geht zwecks weiterer Erpressung von Steuergeldern in vollen Angst-Modus
Von Rachel Marsden
Polens Generalstabschef Wiesław Kukuła sagte kürzlich: “Russland bereitet sich auf einen Konflikt mit der NATO vor, da man sich in Moskau bewusst ist, dass es sich bei dem NATO-Bündnis um eine Verteidigungsstruktur handelt.” Für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron bedeutet “Verteidigung” offenbar, NATO-Soldaten tief an die Frontlinie des Gegners zu schicken, um dort zu punkten. Macron hat offen davon gesprochen, Truppen in den Kampf gegen Russland schicken zu wollen, und gleichzeitig den Eindruck erweckt, dass er persönlich trainiert, um es mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufzunehmen, indem er für schwarz-weiße Glamourfotos mit Boxhandschuhen und gebeugtem Bizeps posiert, was möglicherweise das Ergebnis (oder auch nicht) dessen war, dass “Monsieur Photoshop” sein persönlicher Trainer ist.
Der Chef des estnischen Auslandsgeheimdienstes beschreibt Russlands Strategie als “langfristige Konfrontation”. Und der Kommissar für den Binnenmarkt der Europäischen Union Thierry Breton sagte:
“Wir müssen das Paradigma ändern und in den Modus der Kriegswirtschaft übergehen.”
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes André Berghegger spricht von einer Wiederinbetriebnahme von Luftschutzbunkern. “Im Kalten Krieges hatte Deutschland mehr als 2.000 öffentliche Schutzräume. Davon sind nur noch 600 vorhanden, die Schutz für rund 500.000 Personen bieten. Es ist dringend notwendig, stillgelegte Bunker wieder in Betrieb zu nehmen. Und wir müssen neue, moderne Schutzräume bauen. In Ballungszentren kann man sicher auch Tiefgaragen und U-Bahn-Schächte nutzen”, sagte er als CDU-Mitglied und bis vor kurzem Abgeordneter des Deutschen Bundestags.
Sicher, warum nicht? Wenn der militärisch-industrielle Komplex versucht, die Steuerzahler davon zu überzeugen, der Regierung noch mehr Geld für die Rüstungsproduktion zu überlassen, warum sollte dann nicht auch das Geschäft mit Luftschutzbunkern aufblühen? Eigentlich ist jetzt kein schlechter Zeitpunkt, um die Bunker-Industrie wiederzubeleben. Nachdem Energiekosten und Zinssätze zu einem Problem für EU-Bürger geworden sind, kann vielleicht jeder noch etwas Geld beiseitelegen und in regierungsfinanzierte Bunker ziehen und dort abhängen, während er auf Putins Angriff wartet.
Was soll man machen, wenn man die eigene Wirtschaft “für die Ukraine” ruiniert hat und der zugleich gar nichts vorweisen kann? Man gibt dann bekannt, dass man sich nun an der Schwelle zum Krieg sieht und versucht, den Steuerzahlern noch etwas Geld für den Übergang zum Krieg abzujagen.
Wir erleben jetzt, dass die europäischen Länder ihre Verteidigungsausgaben erhöhen und gleichzeitig beteuern, dass sie wirklich kein Geld übrighaben für Dinge wie Sozialprogramme oder um ihre eigenen Landwirte ausreichend zu entschädigen, wenn sie von der EU-Handelspolitik benachteiligt wurden, indem die Agrarindustrie der Ukraine gegenüber der europäischen begünstigt wurde.
Was, das gefällt Ihnen nicht? Wollen Sie denn wirklich, dass Putin in einem Kampfpanzer direkt auf ein Pariser Café zurollt? Die EU-Offiziellen reden mittlerweile so, als würde Putin buchstäblich schon dort angekommen sein und ein Gourmet-Mittagsmenü bestellen, wenn die europäischen Steuerzahler nicht endlich anfangen, sich mit der Idee abzufinden, dass jetzt Waffenproduktion höchste Priorität in Europa hat. Wie wirkt sich dieses Marketing auf die Steuerzahler aus? Nicht so toll. Das könnte erklären, warum die EU-Granden ihre Rhetorik bis auf ein Niveau der Lächerlichkeit treiben.
Vor allem Polen war ein großer Nutznießer aller Angst-Pornos, nachdem der US-Kongress im Jahr 2022 Finanzierung von Militär im Ausland im Wert von 288 Millionen US-Dollar für Polen unter dem Deckmantel der “Eindämmung Russlands” genehmigt hatte. Nach Angaben des US-Außenministeriums hat Warschau in den letzten sechs Jahren außerdem 34 Millionen US-Dollar an Hilfen zur Verbesserung der Geheimdienstkapazitäten und der militärischen Mobilität erhalten, wobei allein zwischen 2019 und 2021 US-Waffen im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar an Polen verkauft. Vergangenes Jahr erhielt Warschau aus Washington ein “Darlehen” in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar zum Kauf US-amerikanischer Waffen sowie eine Schen