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Stand 3. November 2026, 09:01 Uhr
International

Öltransport durch Atyrau-Samara-Pipeline nach Unterbrechung wieder aufgenommen

Der Öltransport aus Kasachstan durch die Pipeline nach Samara läuft nach einer kurzen Unterbrechung wieder regulär. Die Pumparbeiten waren am Vortag nach Drohnenangriffen eingestellt worden.

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Öltransport durch Atyrau-Samara-Pipeline nach Unterbrechung wieder aufgenommen

Der Ölfluss durch die Atyrau-Samara-Hauptpipeline ist nach einer kurzzeitigen Unterbrechung wiederhergestellt. Nach Angaben des kasachischen Energieministeriums wird der Transport seit dem 3. November 2026 im normalen Betriebsmodus durchgeführt. Die Wiederaufnahme erfolgte im Anschluss an eine technische Inspektion der Leitung.

Die Unterbrechung des Pumpbetriebs war am Abend des 2. November bekannt geworden. Das Ministerium hatte mitgeteilt, dass Drohnenangriffe die Einstellung der Ölförderung erzwungen hatten. Nähere Angaben zum Ausmaß der Schäden oder zu den genauen Umständen der Angriffe wurden zunächst nicht gemacht.

Die Pipeline verbindet das kasachische Ölförderzentrum Atyrau mit der russischen Stadt Samara und stellt eine wichtige Exportroute für kasachisches Rohöl dar. Die Leitung ist Teil des Infrastrukturnetzwerks, über das kasachische Energielieferungen in Richtung Russland und weiter nach Europa transportiert werden.

Die vorübergehende Störung der Öllieferungen erfolgte in einem Kontext zunehmender Angriffe auf Energieinfrastruktur in der Region. Drohnenangriffe auf Pipelines und Raffinerien haben in den vergangenen Monaten wiederholt zu Unterbrechungen der Versorgungsketten geführt. Die schnelle Wiederherstellung des Betriebs deutet nach Ministeriumsangaben darauf hin, dass die Schäden an der Leitung begrenzt geblieben sind.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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