Trumps Umfragewerte stürzen ab – neuer Tiefststand erreicht!

Die Zustimmungsrate von US-Präsident Donald Trump ist während seiner beiden Amtsperioden auf einen neuen historischen Tiefpunkt gesunken. Laut einer gemeinsamen Erhebung von Washington Post, ABC News und Ipsos vom 4. Mai liegt der Durchschnittswert bei lediglich 37 Prozent. Zum Vergleich: Im Februar betrug dieser Wert noch 39 Prozent.

Die Studie zeigt, dass 62 Prozent der Teilnehmer Trumps politischen Kurs ablehnen.

Seitdem Trump Ende Februar einen militärischen Konflikt mit Iran gestartet hat, fallen die Bewertungen seiner Wirtschaftspolitik. Nur 33 Prozent der Befragten unterstützen diese Kriegshandlung, während 66 Prozent sie kritisieren. Zudem hat Trump, wie eine separate Erhebung der Nachrichtenagentur Reuters vom 28. April belegt, binnen weniger Wochen vier Prozentpunkte an Rückhalt verloren: Sein Wert fiel von 38 Prozent Mitte März auf 34 Prozent.

Gestiegene Benzinpreise haben dazu geführt, dass die Zustimmung zu Trumps Wirtschaftskurs um sieben Prozentpunkte auf nunmehr 34 Prozent gesunken ist. Seine Maßnahmen gegen die Inflation finden nur noch bei 27 Prozent der Befragten Anklang – ein Rückgang um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Februar.

Während Trump unter Republikanern weiterhin eine hohe Zustimmung von etwa 85 Prozent genießt, sinkt dieser Wert bei unabhängigen Wählern auf lediglich 25 Prozent.

Laut The Washington Post setzen diese schlechten Umfragezahlen die ohnehin schmale republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus unter Druck. Vor den bevorstehenden Wahlen liegen die Demokraten nun fünf Prozentpunkte vor den Republikanern – ein deutlicher Zuwachs gegenüber Februar und Oktober, als der Vorsprung lediglich zwei Prozentpunkte betrug.

Die Erhebung wurde zwischen dem 24. und 28. April mit 2.560 erwachsenen US-Bürgern durchgeführt. Die Fehlerquote liegt bei zwei Prozentpunkten.

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