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International

Ukrainischer Terror: Putins schmutzige Kriegsführung enthüllt – Wer mit dem Feind schläft, bekommt seine Rechnung

Lesezeit 5 Minuten aktualisiert 26. August 2026, 20:47 Uhr

Von Dagmar Henn

In Russland ist es erst kürzlich wieder deutlich geworden: Mit zwei Autobomben und einem Anschlag auf ein Kulturdenkmal auf der Krim hat der ukrainische Staat erneut zu terroristischen Mitteln gegriffen. Diese Tatsache ist spätestens seit dem Terrorakt in der Moskauer Crocus City Hall jedem im Land bewusst. Dennoch tun alle westlichen Regierungen so, als sei dies kein Problem – selbst wenn jüngst belegt wurde, dass eine echte Gefahr besteht.

Es geht um Constanta. Im dortigen Hafen wurden am 5. Juni vier ukrainische Seedrohnen entdeckt. Sie sind nicht die ersten, die weit entfernt von ukrainischem Gebiet aufgetaucht sind: In der Türkei sind mehrere Exemplare angespült worden, und sogar vor der griechischen Küste, außerhalb des Schwarzen Meeres, wurde bereits eine aus dem Wasser gezogen.

Das überrascht nicht wirklich, wenn man an Zwischenfälle mit russischen Schiffen denkt, die im Mittelmeer plötzliche Explosionen erlitten, oder daran, dass erst kürzlich an einem Schiff, das im russischen Hafen Ust-Luga einfuhr, eine Haftmine entdeckt wurde, die vermutlich in Belgien angebracht worden war.

Natürlich bleibt in vielen dieser Fälle unklar, wann wer was getan hat. Doch die Indizien deuten vielfach darauf hin, dass es sich um ukrainische Handlungen handelte – auch in Westeuropa. Eine ukrainische Seedrohne ist nicht aus dem Schwarzen Meer bis zur griechischen Küste gefahren, sondern wurde von Ukrainern irgendwo in der Nähe auf den Weg geschickt.

Vielleicht wird das in Westeuropa nicht so ernst genommen, weil im Grunde jeder weiß, dass die größte terroristische Tat, die der Ukraine zugeschrieben wird – die Sprengung von Nord Stream – eben nicht ukrainisch war. Und weil all die braven Transatlantiker vielleicht überzeugt sind, dass Washington ihnen (im engen, persönlichen Sinne, nicht im nationalen) nichts Übles will.

Constanta gibt jedoch Anlass, noch einmal ernsthaft nachzudenken. Denn obwohl das Kiewer Regime im westlichen Auftrag agiert und in bestimmten Bereichen – wie Berichte über die vielen CIA-Vertreter belegen – an einer ziemlich kurzen Leine hängt, heißt das noch lange nicht, dass die Banderisten und die tief korrupte Clique um Selenskij nicht im eigenen Interesse handeln können. Und dass eben diese eigenen Interessen dann mit denen ihrer „Verbündeten” kollidieren.

Der Kern von Constanta liegt in Kiews Interesse, endlich möglichst die gesamte NATO in diesen Krieg zu ziehen, da dies das einzige Mittel ist, eine Niederlage zu vermeiden. Die Theorie, die inzwischen in Rumänien kursiert, klingt sehr schlüssig – und sie sollte gerade den Freunden Kiews Sorgen machen.

Vier ukrainische Seedrohnen wurden beim rumänischen Hafen Constanta entdeckt, am 5. Juni. Kurz nach der Entdeckung wurden sie aus der Ukraine gezündet. Eine davon hatte sich in einer Ölbarriere in der Nähe eines Öllagers verfangen; das war der Grund, warum durch Videoaufnahmen eindeutig belegt werden konnte, dass es sich um ukrainische Drohnen handelte.

Die in Rumänien umlaufende Theorie besagt nun, dass genau dieses Öllager und vor allem ein daneben befindliches Lager mit Ammoniumnitrat das eigentliche Ziel des Angriffs waren. Nur die Tatsache, dass eine Ölbarriere eine der Drohnen festhielt, habe verhindert, dass sowohl das Öllager als auch das Ammoniumnitrat durch die Explosion der 500 Kilogramm Sprengstoff, die jede dieser Drohnen enthielt, selbst explodiert wären. Dies hätte eine Katastrophe ausgelöst, wie sie 2020 im Hafen von Beirut stattfand. Und da hinterher nichts mehr auf ukrainische Drohnen hingewiesen hätte, hätte man dies als einen russischen Angriff auf ein NATO-Land verkaufen können.

Ja, hätte das funktioniert, dann hätte Selenskij bekommen, wonach er sich sehnt. Es gibt eine Reihe von Indizien, die die Hypothese stützen. Etwa, dass Kiew Bukarest erst in dem Moment über die Drohnen informierte, als das gefangene Exemplar bereits entdeckt worden war – vier Stunden nach dem Zeitpunkt, zu dem die Ukraine angeblich wegen einer Störmaßnahme Russlands die Kontrolle über die Drohnen verloren hatte. Was natürlich schlecht dazu passt, dass sie letztlich eben nicht von rumänischer Seite gezündet wurden – das wäre schließlich unter Umständen nicht nötig gewesen, man hätte sie bergen können – sondern aus der Ukraine, wodurch praktischerweise die Informationen über das einprogrammierte Ziel vernichtet wurden.

Seit Jahren geben sich die Politiker und Medien des Westens alle Mühe, die terroristischen Neigungen der Ukrainer zu verdrängen. Das wiederholt sich nach jedem einzelnen Vorfall, beginnend mit dem Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa, das irgendwie nicht einmal stattgefunden hat – oder wenn, dann nur als bedauerlicher, unerklärlicher Unfall.

Dabei gibt es, wenn man die Berufung auf die Traditionen ukrainischer Nationalisten ernst nimmt, durchaus Grund zur Sorge. So waren die beiden Fraktionen der OUN – die von Bandera und die von Melnik geleitete – noch in den Flüchtlingslagern in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg damit beschäftigt, sich an die Kehle zu gehen. Es gibt einen alten Zeitungsbericht eines New Yorker Journalisten aus den 1970ern, der von mehr als hundert Morden schrieb, die erst von den US-Besatzungsbehörden und dann von der frisch installierten Bundesregierung gedeckt wurden. Das ging hin bis zu einer Folterkammer in einem dieser DP-Lager.

Es gibt ebenfalls Berichte über das Vorgehen jener ukrainischen Nationalisten, die in der Sowjetunion Terror verbreiteten. Die Hemmungslosigkeit, mit der alle, die ihnen widerstanden, massakriert wurden, war vermutlich einer der Gründe, warum sie nach dem Ende der bewaffneten Auseinandersetzungen von den britischen und US-amerikanischen Diensten, die sie zwischenzeitlich geführt hatten, fallengelassen wurden und wieder im Schoß der deutschen Behörden landeten. Ohne praktische Wirkungen war eine Truppe, die eher an den IS erinnert, doch zu unappet

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