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International

Victoria Nuland enthüllt versehentlich das wahre Ziel des Westens in der Ukraine

Lesezeit 4 Minuten aktualisiert 26. August 2026, 21:53 Uhr

Von Rachel Marsden

Victoria Nuland, auch bekannt als der personifizierte Regime Change, ist eine feste Größe im US-Außenministerium und ihres Zeichens Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten. Offenbar wachte sie nun eines Morgens auf, zog die Sicherung aus ihrem geladenen Mundwerk und sprengte versehentlich das Ukraine-Märchen des Westens in die Luft.

Bisher wurde US-Bürgern vorgemacht, ihr gesamtes Steuergeld, das für die ukrainische Hilfe vorgesehen ist, solle dazu dienen, den Ukrainern zu helfen. Aber ist schon einmal jemandem aufgefallen, dass der US-amerikanische Beitrag in Höhe von 75 Milliarden US-Dollar auf dem Schlachtfeld nicht ausreichen wird? Jedenfalls sollte ein Sieg in einem militärischen Konflikt nicht wie eine Niederlage aussehen. Ein Sieg wird jedenfalls gewöhnlich nicht so definiert:

“Nun gut, auf einer genügend langen Zeitachse bis ins Unendliche wird unser Risiko für eine Niederlage gegen Null streben.” 

Zudem scheinen auch die 178 Milliarden US-Dollar, die der Westen insgesamt zusammengekratzt hat, nicht wirklich etwas zu nützen. Bis auf den Beginn eines globalen Krieg, der den Ukraine-Konflikt über einen regionalen Krieg hinaus hätte ausdehnen können, ist man vor nichts zurückgeschreckt. Der Westen hat allerdings nun die Bank gesprengt, und zwar allein für einen vagen, zukünftigen ukrainischen “Sieg”, den sie offenbar nicht klar definieren wollen. Wir hören immer wieder, dass die Unterstützung “so lange dauern wird, wie es nötig ist”. Aber wofür genau? Indem sie es nicht klar definieren, können sie die Torpfosten nach Belieben verschieben.

Aber jetzt kommt Miss Regime Change Nuland und zündet auf CNN einige Wahrheits-Granaten über die Ukraine-Hilfen. Sie beginnt mit dem üblichen Slogan, “das zu tun, was wir immer getan haben, nämlich Demokratie und Freiheit auf der ganzen Welt zu verteidigen”. Praktischerweise immer dort, wo die Vereinigten Staaten ohnehin die Interessen in ihrem Sinne kontrollieren und weiter steuern wollen – oder da, wo sie ein Land aus dem Umfeld eines globalen Rivalen zerren wollen, um es zu ihren Vasallen zu drängen. “Im Übrigen müssen wir bedenken, dass der Großteil dieses Geldes direkt in die USA zurückfließt, um diese Waffen zu produzieren”, sagt Nuland stolz, während sie für das jüngste Hilfspaket an die Ukraine plädiert, das den Republikanern im US-Kongress ein Dorn im Auge ist.

Leute, da haben wir es: Die Ukrainer sind ein bequemer Vorwand, um die Steuergelder in Richtung des militärisch-industriellen Komplexes der USA strömen zu lassen. Dies eröffnet eine völlig neue Perspektive auf die These, dass “es so lange dauern wird, wie es nötig ist”. Es ist nur der übliche endlose Krieg um Profite, die als wohlwollende Hilfe verpackt werden. Aber das haben wir schon einmal erlebt. Es erklärt, weshalb der Krieg in Afghanistan kaum mehr als nur der Auftakt zum Krieg im Irak war, warum der globale Krieg gegen den Terrorismus nie enden will, sondern immer nur zu neuen Varianten mutiert. 

Das wohl Beste, was sie uns bisher vorenthalten haben, ist die Notwendigkeit einer totalen Überwachung auf militärischem Niveau. Damit der Staat permanent Geister beschwören kann, während die breite Öffentlichkeit mit undurchsichtigen Cyber-Konzepten verwirrt wird, die sie ohnehin nicht verstehen oder begreifen kann. Wenn ein Konflikt oder eine Bedrohung versandet, wird eben ein anderer zugespitzt, verstärkt durch Panik erzeugende Rhetorik eines weißen Ritters. Bei keinem dieser Konflikte gibt es ein Endspiel oder einen Ausweg aus dem Schlamassel. Und auch im Fall der Ukraine soll es offensichtlich keinen geben.

Dennoch gibt es dieses vage Gefühl, die Russland begünstigenden Realitäten in der Ukraine könnten bedeuten, dass der Konflikt sich seinem Ende nähert. Eingeständnisse dessen findet man mittlerweile auch in der westlichen Presse. Das wiederum bedeutet, dass Europa nicht mehr viel Zeit bleibt, um auf den Zug der Geldwäsche aufzuspringen und die Kassen seines eigenen militärisch-industriellen Komplexes zu füllen, wie Washington es von Anfang an getan hatte.

Das würde erklären, warum sich eine Reihe von Ländern nun beeilen, mit der Ukraine bilaterale “Sicherheitsvereinbarungen” für viele Jahre abzuschließen und noch mehr Waffenlieferungen ankündigen. Frankreich, Deutschland, Kanada und Italien haben bereits solche Garantien verkündet. Auch Dänemark t&ouml

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