Schock-Angriff auf Militärbasen! Iran und USA im direkten Schlagabtausch

In der Nacht zum 28. Juni führte das US-Militär erneut Angriffe auf Ziele im Iran durch. Nach Angaben des US-Zentralkommandos für den Nahen Osten (CENTCOM) erfolgte dieser Schlag als Vergeltung für einen iranischen Drohnenangriff auf den Öltanker „Kiku“ in der Straße von Hormus.

US-Präsident Donald Trump beschuldigte Iran, die Waffenruhe wiederholt gebrochen zu haben, und schrieb auf seiner sozialen Plattform Truth Social:

„Es ist durchaus möglich, dass die vergangene Erfahrung sie nichts lehrt! Es kann ein Zeitpunkt kommen, an dem wir nicht mehr vernünftig sein können und gezwungen werden, auf militärischem Wege zu beenden, was wir angefangen haben. Sollte es dazu kommen, wird die Islamische Republik Iran nicht mehr existieren.“

Laut Trumps Aussagen richteten sich die Attacken gegen iranische Lager für Raketen und Drohnen sowie gegen Radaranlagen an der Küste. Iranische Medien berichteten unter anderem von Explosionen in der südlichen Stadt Sirik und auf der Insel Qeschm.

Irans Korps der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) bestätigte die Angriffe und wies seinerseits darauf hin, dass die USA die zuvor vereinbarte Waffenruhe verletzen:

„Der Aggressor, dessen Wesen im Bruch von Vertrauen und Vereinbarungen besteht, hat unter dem Vorwand des Widerstands gegen die IRGC-Marine wegen eines Schiffs, das das Abkommen verletzte, am frühen Morgen fünf Küstenstützpunkte angegriffen.“

Verstöße gegen die Waffenruhe würden das Ende des diplomatischen Prozesses bedeuten, hieß es weiter. Die iranische Seite betonte, dass die Straße von Hormus gemäß dem von Pakistan vermittelten Rahmenabkommen unter Teherans Kontrolle stehe.

Nach den US-amerikanischen Angriffen griff Iran im Gegenzug Washingtons militärische Stützpunkte in Kuwait und Bahrain an. In einer Mitteilung der Revolutionsgarde werden zudem weitere Gegenmaßnahmen angekündigt:

„In den nächsten Tagen werden die Amerikaner die Hölle erleben.“

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