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Stand 2. September 2026, 07:34 Uhr
Naher Osten

Iran greift nach US-Angriffen militärische Stützpunkte im Nahen Osten an

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Vergeltungsschläge gegen US-Stellungen im Nahen Osten geführt. Die Attacke erfolgte mit Raketen und Drohnen.

Lesezeit 1 Minute
Iran greift nach US-Angriffen militärische Stützpunkte im Nahen Osten an

Nach iranischen Medienberichten zufolge haben die Streitkräfte des Landes am Montag Vergeltungsangriffe auf US-Stützpunkte im Nahen Osten gestartet. Die Angriffe wurden mit Raketen und unbemannten Luftfahrzeugen durchgeführt. Sie stellen eine Reaktion auf zuvor erfolgte US-Luftschläge im Süden des Iran dar.

Das US-Zentralkommando (CENTCOM) hatte zuvor mitgeteilt, dass eine Reihe von Angriffen auf Ziele im Iran ausgeführt worden seien. Nach Angaben iranischer Medien waren mehrere Explosionen an der Südküste des Landes zu vernehmen, unter anderem auf der Insel Qeschm und in mehreren Küstenstädten.

Die Insel Qeschm liegt in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Ölpassagen der Welt. Die Region gilt seit langem als strategisch besonders bedeutsam. US- und iranische Streitkräfte hatten sich in den vergangenen Monaten wiederholt Zwischenfälle geliefert.

Die jüngste Eskalation verschärft die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Washington und Teheran. Beide Seiten hatten in der Vergangenheit Drohungen ausgetauscht und militärische Kapazitäten in der Region verstärkt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung mit wachsender Sorge.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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