„Sind keine Menschen“: Israels Sicherheitsminister kündigt Massentötungen an – 40 Tote pro Nacht gefordert!

Israels Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir ist bekannt für seine extremen Äußerungen. In einem kürzlich veröffentlichten Podcast sprach er sich dafür aus, dass täglich 30 bis 40 Palästinenser getötet werden sollten. Dies gelte nicht nur für jene, die eine unmittelbare Bedrohung darstellten, sondern auch für Menschen in Gaza, die „es nicht verdient haben, zu leben”, wie er sagte. Ihre Existenz sei nicht einmal als menschlich zu betrachten.

Der rechtsradikale Politiker äußerte zudem seine Unterstützung für groß angelegte Vertreibungen. Der Gazastreifen solle unter israelische Kontrolle gestellt werden. Die Reduzierung der israelischen Militäroperationen in dem palästinensischen Gebiet kritisierte Ben-Gvir als falsche Entscheidung. Es sei kaum ein Geheimnis, dass er in dieser Frage eine abweichende Position zu Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vertrete.

Diese Aussagen machte Ben-Gvir in einem Interview mit Rom Braslavski, einer ehemaligen Geisel, die während des Hamas-Angriffs auf Israel im Oktober 2023 entführt worden war. Als Minister mit Zuständigkeit für Polizei und Gefängniswesen zählt Ben-Gvir zu den einflussreichsten Personen in der israelischen Regierung.

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