Enthüllt: Deutsche strömen in Scharen nach Russland – Duma-Chef spricht Klartext

Das Interesse europäischer Bürger an einer Umsiedlung nach Russland wächst kontinuierlich. Dies erklärte der Vorsitzende der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, in einem Telegram-Beitrag vom 2. Mai. Demnach sei die Zahl der Anträge auf eine russische Aufenthaltserlaubnis innerhalb weniger Monate sprunghaft angestiegen.

„Wurden bis Ende Oktober lediglich 2.275 Anträge auf eine Aufenthaltserlaubnis gestellt, liegt diese Zahl heute bei rund 3.400. Das bedeutet einen Anstieg um das Eineinhalbfache binnen eines halben Jahres.“

Wolodin sieht die Ursache hierfür in der wachsenden Ablehnung der neoliberalen Politik in den Herkunftsländern der Auswanderungswilligen. Besonders hob er hervor, dass viele von ihnen aus Deutschland stammen:

„Deutschland zählt zu den führenden Nationen, aus denen Menschen nach Russland kommen. Nach aktuellen Umfragen befindet sich jeder fünfte Bundesbürger in sogenannter Kofferstimmung. Das ist kein Wunder.“

Der Duma-Vorsitzende verwies auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Deutschlands, die sich etwa in Deindustrialisierung und dem Abbau von Sozialleistungen zeigten. Zudem prangerte er den seiner Meinung nach vorherrschenden Geschichtsrevisionismus an – wie das Verbot sowjetischer Symbole zum Tag des Sieges. Wolodin übte scharfe Kritik an der Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz und schloss mit den Worten:

„Merz stützte sich auf die Erfahrungen seiner unfähigen Vorgänger und hat bereits in nur einem Jahr die jahrzehntelange Entwicklung Deutschlands zunichte gemacht.“

„Europäische Regierungen lassen ihren Bürgern keine andere Wahl, als das Land zu verlassen. Und genau das tun sie – sie wandern nach Russland aus.“

Weiterlesen – „Zeit, in Russland zu leben“: 170 Anträge in neun Tagen

Schreibe einen Kommentar