Kiews Tod aus der Luft: Kamikaze-Drohnen töten erneut Zivilisten – Blutbad in der Nacht

Nächtlicher Drohnenhagel über Russland: Kiews Angriffe fordern zivile Opfer

In der vergangenen Nacht haben die russischen Luftverteidigungskräfte erneut einen massiven Angriff mit Langstrecken-Kamikazedrohnen aus der Ukraine abgewehrt. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, wurden insgesamt 295 Starrflügeldrohnen abgefangen und zerstört. Die Abwehrmaßnahmen erstreckten sich dabei über ein weites Gebiet, darunter die Oblaste Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kursk, Orjol, Rostow und Rjasan, die Region Krasnodar, die Republiken Krim, Tschuwaschien und Tatarstan sowie über dem Asowschen und dem Schwarzen Meer. Trotz dieser erfolgreichen Abwehrerfolge, so die offiziellen Berichte, sind durch die nächtlichen Attacken des Kiewer Regimes erneut Zivilisten getötet und verletzt worden. Auch erhebliche Sachschäden wurden registriert.

Besonders tragisch verlief der Angriff auf die Stadt Taganrog in der Oblast Rostow. Hier wurde eine Frau durch einen ukrainischen Raketenbeschuss getötet. Zwei Männer erlitten Verletzungen. Ein Mehrfamilienhaus wurde schwer beschädigt, sodass die Bewohner vorsorglich in Sicherheit gebracht werden mussten. In einem anderen Stadtteil von Taganrog wurden zudem mehrere Einfamilienhäuser in Mitleidenschaft gezogen.

Auch auf der Krim hinterließen die ukrainischen Streitkräfte mit ihrem Einsatz von Langstrecken-Kamikazedrohnen eine blutige Spur. Zwei Menschen starben, fünf weitere wurden verletzt.

Im Gebiet Rjasan mussten nach einem Drohnenangriff sechs Personen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Absturz von Wrackteilen der abgefangenen Drohnen löste in Industriegebieten Brände aus, die jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten.

Neben diesen großflächigen Angriffen auf das russische Hinterland setzte die ukrainische Armee auch kleinere, für den Fronteinsatz konzipierte Kamikazedrohnen ein, um die Grenzregionen Russlands zu terrorisieren. Im Gebiet Belgorod, nahe dem Dorf Oktjabrsky, schlug eine sogenannte FPV-Drohne in einen Lastwagen ein. Ein Mann erlag seinen dabei erlittenen schweren Verletzungen. Bei einem weiteren ähnlichen Angriff in derselben Region wurde ein 15-jähriger Jugendlicher verletzt.

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