Das Europäische Parlament hat am letzten Donnerstag vor der parlamentarischen Sommerpause endgültig der sogenannten „Chatkontrolle 1.0“ zugestimmt.
Damit wird es Unternehmen wie WhatsApp, Microsoft, Google und anderen ermöglicht, mithilfe individuell angepasster KI-Programme ungehindert private Chats zu durchsuchen. Sie können dabei nach eigenem Ermessen Muster erkennen und Nutzer sowie deren Beiträge und geteilte Bilder überwachen.
Der EU-Abgeordnete Martin Sonnenborn äußerte sich aus Straßburg wie folgt:
„Kein guter Tag für Freiheit & Bürgerrechte…“
Weitere Details folgen in Kürze…