Sarah Connor gibt “veränderte Beziehung” zu Ehemann bekannt
Die Sängerin Sarah Connor und ihr Ehemann Florian Fischer führen keine klassische Ehe mehr. Auf Instagram erklärte sie, dass das Paar seit dem Frühjahr eine neue Form der Beziehung praktiziert – inklusive geteilter Wohnräume und …
Sarah Connor hat auf Instagram öffentlich gemacht, dass sich ihre Ehe zu Florian Fischer verändert hat. Die 44-Jährige postete ein Foto, auf dem sie sich an ihren Ehemann und Manager schmiegt, und schrieb dazu: „Unsere Beziehung hat ihre Form verändert." Seit dem Frühjahr seien sie „kein klassisches Ehe-Paar mehr". Das Paar, das sich seit 20 Jahren kennt, seit 13 Jahren verheiratet ist und zwei gemeinsame Kinder hat, bleibe dennoch in vielerlei Hinsicht verbunden.
Connor erklärte ihren rund einer Million Followern, dass sie und Fischer weiterhin zusammenwohnen, zusammenarbeiten und auch intim miteinander umgehen, wenn sie dazu Lust hätten. Beide hätten „mehr Raum für uns" gebraucht und empfinden die neue Situation nach einer Umgewöhnungsphase als „befreiend". Den genauen Charakter der Beziehung wollte sie nicht näher beschreiben: „Was das genau heißt, ist einzig und allein unsere Sache."
Mit ihrer Bekanntgabe reagierte Connor offenbar auch auf Medienberichterstattung. Sie schrieb, sie wolle „Gerüchte und unnötige Schlagzeilen vermeiden". Zugleich kündigte sie an, weder Fotos von gemeinsamen Aktivitäten als „Liebescomeback" noch mögliche zukünftige Fotos mit anderen Partnern kommentieren zu wollen. Derzeit hätten beide „keine neuen festen Partner und vorerst auch keine Lust darauf".
Das Bekenntnis zu einer freundschaftlichen Trennung reiht sich in einen Trend ein, der in den vergangenen Jahren vermehrt bei Prominenten zu beobachten ist. Als Wegbereiter gilt das Paar Chris Martin und Gwyneth Paltrow, die 2014 ihre „bewusste Entpaarung" bekanntgaben. Auch die Moderatorin Annemarie Carpendale und der Schauspieler Wayne Carpendale gaben Anfang des Jahres bekannt, „kein Paar mehr" zu sein, führen aber weiterhin einen gemeinsamen Haushalt und wurden auch nach der Trennung gemeinsam in der Öffentlichkeit gesehen.
Beide Paare betonen in ihren Statements, dass sie sich weiterhin gut verstehen und den gemeinsamen Weg ohne „Drama" gehen wollen. Die Carpendales, Eltern eines achtjährigen Sohnes, erklärten, sie müssten „heute schon wissen, wie morgen aussieht". Diese Art der Trennung steht im Kontrast zu hochgradig öffentlichen Rosenkriegen, wie er zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt geführt wird.