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Stand 8. November 2026, 05:19 Uhr
International

Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert Westjapan

Bei einem Erdbeben in der Präfektur Shizuoka sind mehr als 20 Menschen verletzt worden. Der Zugverkehr, darunter auch Hochgeschwindigkeitszüge, wurde beeinträchtigt.

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Erdbeben der Stärke 5,7 erschüttert Westjapan

Ein Erdbeben der Stärke 5,7 hat in der Nacht zum Sonntag den Westen Japans erschüttert. Nach japanischen Medienberichten lag das Epizentrum in der Nähe der Präfektur Shizuoka in einer Tiefe von 40 Kilometern.

Der seismische Einschlag führte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Schienenverkehr. Betroffen waren auch die Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge, die für den Fernverkehr zwischen den japanischen Großstädten von zentraler Bedeutung sind. Weitere Einzelheiten zum Ausmaß der Störungen wurden zunächst nicht bekannt.

Bei den japanischen Atomkraftwerken wurden nach Angaben der Behörden keine Zwischenfälle registriert. Japan hatte nach der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 die Sicherheitsstandards für seine Kernkraftwerke deutlich verschärft.

Mehr als 20 Menschen erlitten bei dem Beben Verletzungen. Nach Medienberichten handelte es sich dabei überwiegend um Prellungen und leichte Abschürfungen, die durch Stürze entstanden waren. Schwerere Verletzungen wurden zunächst nicht gemeldet.

Japan gehört zu den erdbebengefährdetsten Regionen der Welt. Das Land liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere tektonische Platten aufeinandertreffen. Die Präfektur Shizuoka befindet sich an der Südküste der Hauptinsel Honshu, südwestlich der Metropolregion Tokio.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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