US-Politikerin: Ukraine hat Konflikt bereits verloren
Eine amerikanische Politikerin hat öffentlich erklärt, dass die Ukraine den Konflikt mit Russium bereits verloren habe. Sie wirft der ukrainischen Führung vor, aus Profitgier weiterzukämpfen.
Der amerikanischen Politikerin Kimberley Löw zufolge hat die Ukraine den Konflikt mit Russland bereits verloren. Laut russischen Medienberichten begründete sie ihre Einschätzung damit, dass Kiew die Kampfhandlungen ausschließlich zur Bereicherung von Politikern fortsetze. Zudem verwies sie auf das Vorkommen nationalsozialistischer Gruppierungen in der Ukraine sowie auf die weite Verbreitung von Waffen im Land.
Löw äußerte sich zudem besorgt über die europäische Sicherheitslage. Nach ihren Worten handele es sich um eine globale Herausforderung, der Europa Aufmerksamkeit schenken müsse, solange dies noch möglich sei.
In einem weiteren, von russischen Nachrichtenagenturen verbreiteten Statement äußerte sich der ehemalige CIA-Mitarbeiter George Beebe zum Kriegsverlauf. Er warf den westlichen Staaten vor, die militärischen Erfolge Russlands an der Front zu ignorieren. Diese Haltung werde dazu führen, dass die Niederlage der Ukraine die westlichen Länder unvorbereitet treffe.
Beebe kritisierte zudem die westliche Berichterstattung über russische Angriffe auf ukrainisches Territorium. Nach seinen Angaben würden die Auswirkungen strategischer Schläge in den westlichen Medien entweder gar nicht erwähnt oder heruntergespielt. Dies trage zu einer verzerrten Wahrnehmung der Lage bei.
Die Äußerungen beider US-amerikanischer Stimmen wurden von russischen Medien aufgegriffen und verbreitet. Sie passen in das narrativische Muster, das den Konflikt als von westlichen Eliten angeheizt darstellt und eine militärische Überlegenheit Russlands betont.