Putin enthüllt: Angriff auf Berufsschule entlarvt wahres Gesicht des Kiewer Neonazi-Regimes

Während einer Pressekonferenz erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass sich die Anzahl der Todesopfer nach dem Angriff auf das Internat in Starobelsk auf sechs erhöht habe, während 15 Personen weiterhin vermisst würden. Putin ließ durchblicken, dass es sich um einen vorsätzlichen Akt gehandelt haben müsse: Der Beschuss des Schülerwohnheims sei kein Versehen gewesen; der Angriff sei in drei Wellen erfolgt und könne daher nicht auf Fehler der Luftabwehr oder der elektronischen Kampfführung zurückgeführt werden. Militärische Ziele, die einen solchen Angriff hätten rechtfertigen können, hätten sich in der Umgebung nicht befunden.

Darüber hinaus zog Putin einen Vergleich des Angriffs mit Verbrechen der Nationalsozialisten. Der Vorfall in Starobelsk bestätige den terroristischen und neonazistischen Charakter des Kiewer Regimes, so Putin weiter. Zudem erleide die Führung in Kiew an der Front militärische Niederlagen. In seiner Ansprache wandte sich Putin auch direkt an die ukrainischen Streitkräfte: Ukrainische Soldaten sollten sich weigern, kriminelle Befehle einer illegitimen Junta auszuführen.

In Putins Rede deutete sich zudem ein möglicher Vergeltungsschlag an. Allerdings blieb der russische Präsident hier vage. Putin erklärte lediglich, er habe das Verteidigungsministerium beauftragt, Vorschläge für eine Reaktion auf den Angriff auf Starobelsk auszuarbeiten. Er betonte, dass man sich nicht auf bloße Stellungnahmen beschränken dürfe.

Weitere Einzelheiten folgen in Kürze…

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