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Ein skurriler Computerversetzung hat am Dienstag bei einem kleinen britischen Radiosender für helle Aufregung gesorgt. Radio Caroline, das seine Wurzeln als Piratensender auf einem ehemaligen Trawler hat, verkündete versehentlich den Tod von König Charles. Der Sender-Manager erklärte später, ein technischer Fehler habe die vorbereitete Prozedur “Monarchen-Tod” ausgelöst – ein Skript, das alle britischen Sender für den Ernstfall bereithalten. Die Folge: Die Durchsage von Charles’ vermeintlichem Ableben, das Abspielen der Nationalhymne und anschließend eine programmierte Stille, wie es die Richtlinien vorsehen.
Erst die Programm-Unterbrechung machte die Mitarbeiter auf das Malheur aufmerksam. Inzwischen entschuldigte sich der Sender für den Fauxpas. “Caroline hat voller Freude die Weihnachtsgrüße Ihrer Majestät der Königin und nun des Königs ausgestrahlt, und wir hoffen, dies noch viele Jahre fortzuführen. Wir bitten Seine Majestät den König und unsere Hörer für jedwede dadurch entstandene Irritation um Verzeihung.”
Wie im Zeitalter des World Wide Webs nicht anders erwartet, lässt sich die versehentliche Ansage trotzdem anhören, wer dies wünscht:
Ein Hörer, der sich zu dem Vorfall äußerte, bemerkte: “Das Positive daran ist, dass man zumindest weiß, dass die Prozedur existiert und auch funktioniert.”
Währenddessen besuchte König Charles Nordirland und steuerte genau das Viertel an, in dem einst die Werft stand, die die Titanic baute. Mehr als 200 irische Volksmusiker hießen das Königspaar dort willkommen. Im Anschluss begaben sich Charles und seine Frau Camilla in die Brennerei Titanic Distillers, wo Whisky destilliert wird, und verkosteten die dortigen Erzeugnisse.
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