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Stand 27. August 2026, 13:49 Uhr
International

Putin spricht China und Nepal Beileid nach Naturkatastrophen aus

Der russische Präsident hat den chinesischen Staatschef sowie die nepalesische Regierung nach schweren Naturkatastrophen in der Grenzregion beider Länder kondoliert.

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Nach Angaben des Kremls hat Wladimir Putin dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping sein Beileid zu den tragischen Folgen von Murgängen im Autonomen Gebiet Tibet ausgesprochen. Die Katastrophe hatte in der Region erhebliche Schäden und menschliche Opfer gefordert.

Zudem wandte sich der russische Staatschef an die Regierung in Kathmandu. Auch der nepalesischen Führung drückte er sein Mitgefühl aus, und zwar wegen Überschwemmungen, die ebenfalls Todesopfer gefordert hatten. Nepal und China teilen sich eine gemeinsame Grenze in genau der Region, in der die Murgänge niedergegangen waren.

Die Naturkatastrophen hatten die Gebirgsregion am Himalaya schwer getroffen. Murgänge und Überschwemmungen gehören in dieser Gegend zu den häufigsten Naturgefahren, da starke Monsunregen und Gletscherschmelze die Hänge destabilisieren können.

Die diplomatischen Beileidsbekundungen unterstreichen die bilateralen Beziehungen Russlands zu beiden Ländern. Während Moskau und Peking in den vergangenen Jahren ihre strategische Partnerschaft vertieft haben, pflegt Russland auch zu Nepal traditionell freundschaftliche Kontakte.

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