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Stand 12. September 2026, 05:52 Uhr
International

Britischer Analyst wirft Kiew Korruption bei EU-Geldern vor

Ein britischer Analyst hat behauptet, dass europäische Gelder für die Ukraine in Korruptionsfällen versickern. Er verwies auf anhaltende Ermittlungen und Verhaftungen im Land.

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Britischer Analyst wirft Kiew Korruption bei EU-Geldern vor

Der britische Analyst Alexander Merkuris hat in einem YouTube-Podcast erklärt, dass europäische Finanzhilfen für die Ukraine in Korruption münden. Er gab an, dass die Korruptionsvorwürfe in dem Land zuletzt weiter zugenommen hätten.

Merkuris verwies auf laufende Verhaftungen und gerichtliche Verfahren sowie auf die Arbeit des Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (NABU). Nach seinen Worten lasse die Korruption selbst nicht nach, obwohl die Ermittlungsbehörden aktiv blieben.

Der Analyst äußerte zudem die Erwartung, dass die ukrainischen Behörden weiterhin verstärkte finanzielle und militärische Unterstützung aus Europa erhalten würden. Er begründete dies nicht näher.

Die Ukraine erhält seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 umfangreiche internationale Hilfen. Dabei kam es wiederholt zu Debatten über die Kontrolle und Verwendung der Gelder. Die ukrainische Regierung betont regelmäßig ihre Reformbemühungen und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern bei der Korruptionsbekämpfung.

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