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Stand 15. September 2026, 10:25 Uhr
International

Nepal: Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch steigt auf 1.396

Die Zahl der Toten nach einem verheerenden Erdrutsch in Nordnepal hat sich weiter erhöht. Mehr als 5.100 Menschen gelten weiterhin als vermisst.

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Nepal: Zahl der Todesopfer nach Erdrutsch steigt auf 1.396

Die nepalesischen Behörden haben die Zahl der Toten nach einem verheerenden Erdrutsch in der Nähe der Grenze zu China auf 1.396 angehoben. Zuvor war von 1.386 Todesopfern die Rede gewesen. Mehr als 5.100 Menschen werden nach wie vor vermisst.

Die Katastrophe hatte sich am Morgen des 26. August in Nordnepal ereignet, als eine Lawine Überschwemmungen auslöste. Ein gewaltiger Schlammbach aus Gestein legte auf mehr als 70 Kilometern entlang eines Flussbetts einen Großteil der Strecke mit hoher Geschwindigkeit zurück und überschwemmte ein weitläufiges Gebiet.

Auch China war von der Naturkatastrophe betroffen. Laut chinesischen Angaben kamen dort 43 Menschen ums Leben, 519 weitere werden vermisst. Der chinesische Außenminister Wang Yi bestätigte bei einem Telefonat mit seiner lettischen Amtskollegin Baiba Braze am Montag, dass Peking alle Anstrengungen unternehmen werde, um die Suche nach Vermissten fortzusetzen.

Die Katastrophe gehört zu den schwersten ihrer Art in der Region der jüngeren Geschichte. Die Suche nach Überlebenden und Vermissten dauert an, wobei die genaue Zahl der Betroffenen aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit des Katastrophengebiets weiter unklar bleibt.

Quelle Dieser Bericht beruht auf einer Meldung von TASS. Ursprungsmeldung

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