Trump: Keine Hoffnung auf Denkmal durch andere
Der US-Präsident hat sich ironisch über die Aussicht geäußert, posthum geehrt zu werden. Er reagierte damit auf Kritik eines demokratischen Senators.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, er habe keine Hoffnung darauf, dass andere seine Erinnerung bewahren würden. Nach seinen eigenen Worten werde er sich selbst noch zu Lebzeiten ein Denkmal setzen müssen. Die Äußerung fiel in Reaktion auf die Kritik des demokratischen Senators John Ossoff aus Georgia.
Ossoff hatte zuvor gesagt, der amerikanische Präsident errichte Monmente zu seinen Ehren, weil er wisse, dass niemand sonst dies für ihn tun werde. Trump stimmte dieser Einschätzung zu. Die Bemerkungen des Senators und die Reaktion des Präsidenten wurden von US-Medien aufgegriffen.
Trump führte zudem aus, dass der Bau neuer Objekte und die Renovierung des Weißen Hauses ihm helfen, sich zu entspannen und vom Alltagsgeschäft abzulenken. Diese Tätigkeiten dienen ihm demnach als Ausgleich zu seinen regulären Amtsgeschäften.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Trump in seinem Golfclub Trump International Golf Club eine eigene Statue aufstellen lassen. Die Initiative zur Errichtung dieses Denkmals ging damals von ihm selbst aus.